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Sonntag, 9. September 2007
Tapeten an der Wand,
cut, 22:26h
ein Teppich auf dem Boden. Was bist Du nur für ein Lackaffe geworden.
Von irgendeiner Bratseth LP. So in der Art zumindest.
Von irgendeiner Bratseth LP. So in der Art zumindest.
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Samstag, 8. September 2007
21 Jahre später
cut, 22:29h
26. April 1986. Hat mich kaum gejuckt. Wir waren trotzdem im nassen Gras unterwegs. Haben alles gegessen. Propaganda. Scheiß Atomkraft. Aber egal. Ostwind? Eh alles Lüge. Und bald sind Ferien.
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Donnerwetter
cut, 20:00h
Donnerwetter, der ist aber alt geworden. Und dabei noch ein Jahr jünger als ich. Lange nicht mehr gesehen. Schlanker war er auch schon. Dafür aber noch Haare auf dem Kopf. Ansonsten ganz der Alte. Junge.
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Freitag, 7. September 2007
Strom
cut, 22:22h
Netzleiste
Erstaunliche Verbesserungen im Klang. Vergesst den Strom nicht! Netzfilter und Mantelstromfilter. Zwei Filterbänke. Bin beeindruckt.
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Donnerstag, 6. September 2007
Schau an
cut, 16:08h
Gestern mal wieder München. Daher war hier Funkstille. Cafe Reitschule. Keine Ahnung, wer das vorgeschlagen hat. Irgendwo beim Englischen Garten. Ich kenn mich in München nicht aus. Obwohl ich oft dort bin. War o.k. Gut sogar. Business. Aufschlussreich. Und es ist alles ganz anders, als man dann so denkt. Es gibt auch kompetente und nette PRler.
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Dienstag, 4. September 2007
Fast-Food
cut, 20:43h

Unser Tipp: Drei Reibekuchen mit Apfelmus
Drei Reibekuchen mit Apfelmus: 1,80 Euro. Nichts dran zu meckern. Lecker. Und sicher ein Graus für Gourmets, die Food-Porn-Szene und Slow-Food-Freunde. Warum auch immer. Food-PorNO sozusagen.
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Montag, 3. September 2007
Roter Berlepsch
cut, 22:35h
Wann ist eigentlich die beste Zeit einen Apfelbaum zu pflanzen? Und wo bekomme ich in Düsseldorf einen Roten Berlepsch her? Hab eine Empfehlung aufgegriffen und suche nun einen. Probiert hab ich schon. Bei einem Freund. Aber nur als Kompott. Wohl ein feiner Apfel. Bestimmt. 1880 in Düsseldorf gezüchtet und nach dem damaligen Regierungspräsidenten benannt. Sieht auch schön aus. Der Apfel natürlich. Ich glaube, in dieser Baumschule in Wittlaer. Da schau ich mal.
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Sonntag, 2. September 2007
Stat crux dum volvitur orbis
cut, 23:23h
Wahlspruch der Kartäuser: Das Kreuz steht fest, während die Welt sich dreht.
Erstaunlicherweise hatten die die Kartäuser bis 1964 ihr einziges Kloster in Deutschland (eine der sogenannten Kartausen) in Düsseldorf-Unterrath. Der Orden geht auf den Heiligen Bruno zurück und verlangt ein konsequent kontemplatives Leben. Der einzige christliche Orden, der dies bis heute so strikt handhabt.
Modell der Klosteranlage in Unterrath
Die Geschichte des Ordens in Düsseldorf ist schlecht dokumentiert (zumindest für mich, der ich nur nach einem raschen Überblick gesucht habe). Aber o.k.:
Errichtet wurde das Kloster 1869 wohl auf einem ehemaligen Rittergut. Um 1600 soll es dort zuvor zahlreiche Hexenverbrennungen gegeben haben. 1702, zu Zeiten des Spanischen Erbfolgekriegs, befand sich hier das Hauptquartier der Belagerungsarmee gegen Kaiserswerth. 1869 ging das Gut dann nach zahlreichen Besitzerwechseln an die Kartäuser-Mönche. Diese errichteten hier ihr Kloster. Während des Kulturkampfes wurde es kurzzeitig geschlossen, 1890 aber wieder geöffnet. Das NS-Regime duldete das Kloster. Im Kloster selbst sollen zu der Zeit Regimegegner Zuflucht gefunden haben.
Erinnerungsstädte in Unterrath
1964 verließen die Mönche Düsseldorf. Der wachsende Flughafen vertrieb sie. Der Orden zog ins Allgäu und errichteten dort die heutige Kartause Marienau. Im Dezember 1964 wurden die Gebäude des Klosters für die Flughafenerweiterung gesprengt. Heute befinden sich dort die LTU-Hallen.
Ehemaliger Standort des Kartäuser-Klosters
Literatur (die mir empfohlen wurde, die ich aber nicht kenne):
Willibald Bösen, Auf einsamer Straße zu Gott. Das Geheimnis der Kartäuser. Freiburg i.Br. 1987.
Marijan Zadnikar/Adam Wienand (Hrsg.), Die Kartäuser. Der Orden der schweigenden Mönche. Köln 1983.
Den Dokumentarfilm von Philip Gröning, Die große Stille, 2005, habe ich mir bestellt. Kenne ich aber ebenfalls noch nicht.
Danach weiß ich hoffentlich mehr. Die Konsequenz des Ordens erstaunt und interessiert mich.
Erstaunlicherweise hatten die die Kartäuser bis 1964 ihr einziges Kloster in Deutschland (eine der sogenannten Kartausen) in Düsseldorf-Unterrath. Der Orden geht auf den Heiligen Bruno zurück und verlangt ein konsequent kontemplatives Leben. Der einzige christliche Orden, der dies bis heute so strikt handhabt.
Modell der Klosteranlage in Unterrath
Die Geschichte des Ordens in Düsseldorf ist schlecht dokumentiert (zumindest für mich, der ich nur nach einem raschen Überblick gesucht habe). Aber o.k.:
Errichtet wurde das Kloster 1869 wohl auf einem ehemaligen Rittergut. Um 1600 soll es dort zuvor zahlreiche Hexenverbrennungen gegeben haben. 1702, zu Zeiten des Spanischen Erbfolgekriegs, befand sich hier das Hauptquartier der Belagerungsarmee gegen Kaiserswerth. 1869 ging das Gut dann nach zahlreichen Besitzerwechseln an die Kartäuser-Mönche. Diese errichteten hier ihr Kloster. Während des Kulturkampfes wurde es kurzzeitig geschlossen, 1890 aber wieder geöffnet. Das NS-Regime duldete das Kloster. Im Kloster selbst sollen zu der Zeit Regimegegner Zuflucht gefunden haben.
Erinnerungsstädte in Unterrath
1964 verließen die Mönche Düsseldorf. Der wachsende Flughafen vertrieb sie. Der Orden zog ins Allgäu und errichteten dort die heutige Kartause Marienau. Im Dezember 1964 wurden die Gebäude des Klosters für die Flughafenerweiterung gesprengt. Heute befinden sich dort die LTU-Hallen.
Ehemaliger Standort des Kartäuser-Klosters
Literatur (die mir empfohlen wurde, die ich aber nicht kenne):
Willibald Bösen, Auf einsamer Straße zu Gott. Das Geheimnis der Kartäuser. Freiburg i.Br. 1987.
Marijan Zadnikar/Adam Wienand (Hrsg.), Die Kartäuser. Der Orden der schweigenden Mönche. Köln 1983.
Den Dokumentarfilm von Philip Gröning, Die große Stille, 2005, habe ich mir bestellt. Kenne ich aber ebenfalls noch nicht.
Danach weiß ich hoffentlich mehr. Die Konsequenz des Ordens erstaunt und interessiert mich.
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Making Punk A Threat Again
cut, 20:01h
Extinction Of Mankind: Northern Scum
Hab ich irgendwie übersehen. Eine neue Extinction Of Mankind. Old School Crust bei Profane Existence. Ja! Part of the DIY Anarchist-Punk Movement, Minneapolis, USA.
Hab ich irgendwie übersehen. Eine neue Extinction Of Mankind. Old School Crust bei Profane Existence. Ja! Part of the DIY Anarchist-Punk Movement, Minneapolis, USA.
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Samstag, 1. September 2007
Das Mittelohr
cut, 22:17h
Der Schmerz ist weg. Es pocht aber noch. Zieht sich hin. Länger als ich gedacht und gehofft habe.
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