... newer stories
Mittwoch, 30. Januar 2008
Hawaii-Toast
cut, 20:41h
Annanasscheiben, Toastbrot, Sonnenblumenmargarine, gekochter Schinken und Käse zum Überbacken. So wird er gemacht. Nicht mein Fall, aber darum geht es nicht. Gereicht wird der Hawaii-Toast mit einer kleinen Portion Kartoffelsalat und ein paar Früchten zur Dekoration. Zumindest auf der Nordstraße, in der Konditorei Liebeck & Gabel.
Drei ältere Damen sitzen am Nebentisch und unterhalten sich. Alle drei bestellen einen Toast-Hawaii. Sie sind sich einig: So gut wie hier, so gut ist der sonst nirgends. Man sieht, sie freuen sich dort zusammenzusitzen, sie freuen sich auf ihren Toast. Ein wirklich schönes Bild.
Den Hawaii-Toast gibts also auch noch hier im D´dorf, deshalb muss keiner eigens nach Köln, ins Oma-Café.
Drei ältere Damen sitzen am Nebentisch und unterhalten sich. Alle drei bestellen einen Toast-Hawaii. Sie sind sich einig: So gut wie hier, so gut ist der sonst nirgends. Man sieht, sie freuen sich dort zusammenzusitzen, sie freuen sich auf ihren Toast. Ein wirklich schönes Bild.
Den Hawaii-Toast gibts also auch noch hier im D´dorf, deshalb muss keiner eigens nach Köln, ins Oma-Café.
... link (12 Kommentare) ... comment
Montag, 28. Januar 2008
Man kommt zu nichts
cut, 21:53h
Im RL nerven mich gerade Anhänger von Peter Singer. Dieser ganze Bioethik-Scheiß. Zum Kotzen. Hätte nicht gedacht, dass es noch so viele bekennende Anhänger gibt.

Die Selektionskriterien im Blick

Die Selektionskriterien im Blick
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 27. Januar 2008
Wir gehen nach Düsseldorf
cut, 19:30h
Ähem, an dieser Stelle möchte ich zunächst den Leserinnen und Lesern dieses Blogs ganz herzlich danken. Ich bin stolz auf Euch. Danke! Das Leserpotenzial ist sicherlich noch nicht ganz ausgeschöpft. Daher liegt noch viel Arbeit vor uns. Auf das Erreichte dürfen wir aber durchaus stolz sein. Danke liebe Freundinnen und Freunde. Danke! Ähem.
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 26. Januar 2008
Wie der Klimawandel zum Verschwinden des Heuschnupfens beiträgt
cut, 18:24h
Seit ein paar Tagen geht es schon wieder mit dem Heuschnupfen los. Man glaubt es nicht, im Januar. Verflucht. Und alles nur wegen dem Klimawandel. Darum blüht das ganze Zeug doch schon. Außerdem habe ich wahrscheinlich einen Gendefekt. Dieser macht mich ja gerade zum Haselnuss-/Birken-/Gräser-Allergiker. In Kombination mit dem Klimawandel und den Gesetzten der Evolution wird dieses fehlerhafte Gen zudem dazu führen, dass Menschen wie ich vom Angesicht der Erde verschwinden. Schon im Januar rote Augen und laufende Nase? Das mindert die Chance auf Fortpflanzung fundamental! Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Und was resultiert daraus? Richtig! Der Heuschnupfen-Gendefekt, als schwerer Nachteil im Survival of the Fittest, verschwindet. Folglich wird der Klimawandel langfristig den Heuschnupfen überwinden. Und Leute wie ich kucken doppelt in die Röhre.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 25. Januar 2008
Wasserleiche am Kittelbach
cut, 19:06h

Wasserleiche am Bachufer
Die Mäntel sahen übrigens durchaus noch ordentlich aus, ein guter Mantel von Schwalbe. Wer hat das Rad da wohl rausgeholt? Und wer hat es da reingeschmissen? Wenn ich ein Rad loswerden will, dann stelle ich es unabgeschlossen irgendwohin und lasse es klauen. Ich hab das einmal selbst ausprobiert. Hat wunderbar geklappt. Als mich ein hartes und grausames Schicksal für einige Jahre nach Frankfurt am Main (das Plot hatte recht, die toteste Stadt unter der Sonne) verschlug, bin ich immer mit einer uralten Klapperkiste durch die Gegend geradelt (alles andere wird da eh sofort geklaut). Beim Umzug hatte ich dann keine Lust das Ding mitzunehmen. Also raus vor die Tür damit, 30 Minuten später war es weg. Ein (ziemlich gutes) Skateboard habe ich dann auch noch auf die Weise entsorgt. Irgendwann ist man einfach zu alt für so ein Brett und macht sich nur noch lächerlich. Also weg damit. Und schon konnte ich Frankfurt erleichtert verlassen.
Ganz kurz noch zu Frankfurt (ich glaube, darüber schrieb ich schon). Die Stadt hat eine eigenartige Wirkung auf mich. Einmal ist nichts los, klar. Aber selbst die Dinge, die man sonst gerne macht (Kinos gibt es da z. B. auch) verlieren auf eine geheimnisvolle Weise ihren Reiz, alles wird zur Qual. Das habe ich noch in keiner anderen Stadt erlebt. Ein Mysterium. Aber natürlich vermisse ich schon paar Leute aus F ;-)
... link (0 Kommentare) ... comment
Augen zu
cut, 01:58h
Mach die Augen zu und denk an England.
... link (0 Kommentare) ... comment
Ich bin wohl Eurozentrist
cut, 01:33h
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 24. Januar 2008
Die Fromme Helene
cut, 23:45h
Eben im DLF gerhört: Musik von Bernd Alois Zimmermann "Die Fromme Helene" auf Texte von Wilhelm Busch. Hat mir gut gefallen. Ich staune selber. Muss wohl am Alter liegen.
Das Gute, und dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man läßt.
Ein Interessanter Beitrag zu Busch findet sich hier: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/721625/
Das Gute, und dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man läßt.
Ein Interessanter Beitrag zu Busch findet sich hier: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/721625/
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 23. Januar 2008
Kittelbach
cut, 20:42h
Ich habe heute im Kittelbach, in Düsseldorf-Unterrath, eine Waserratte gesehen. Glaube ich zumindest. Bin kein großter Botaniker Zoologe. Eigentlich sind die ganz hübsch. Sehen auch nicht aus wie eine typische Ratte. Eher wie so ein, ja, wie so ein Wassernagetier. Fast schon wie ein Biber. Schwimmen konnte sie klasse. Sehr elegant.
Leider hatte ich meine Digiknipse wieder nicht dabei. Muss ich zukünftig grundsätzlich mitnehmen.
Leider hatte ich meine Digiknipse wieder nicht dabei. Muss ich zukünftig grundsätzlich mitnehmen.
... link (2 Kommentare) ... comment
Dienstag, 22. Januar 2008
Wider den Methodenzwang
cut, 20:18h
"Die Kirche zur Zeit Galileis hielt sich viel enger an die Vernunft als Galilei selber, und sie zog auch die ethischen und sozialen Folgen der galileischen Lehren in Betracht. Ihr Urteil gegen Galilei war rational und gerecht, und seine Revision lässt sich nur politisch-opportunistisch rechtfertigen." (Paul Feyerabend, 1976, Wider den Methodenzwang, S. 206)
Feyerabend zu lesen ist doch immer noch eine Freude. Ehrlich.
Frage: Wer hat das Zitat letztlich gebracht ;-)
Feyerabend zu lesen ist doch immer noch eine Freude. Ehrlich.
Frage: Wer hat das Zitat letztlich gebracht ;-)
... link (1 Kommentar) ... comment
... older stories


