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Montag, 5. April 2010
Tag II: Weitermachen
cut, 11:03h
Ehe ich es noch vergesse: Frohe Ostern!

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Sonntag, 4. April 2010
Geschickt
cut, 15:48h
Er schaut unsicher aus verquollener Visage in die Runde. Alkoholgezeichnet. Abneigung spricht auch aus dem Blick. Er sagt nichts. Aber zumindest seinen Vornamen verrät er dann doch. Und das reicht ja. Schließlich ein paar Sätze. Nach einer Stunde so. Seine Lebensgefährtin hat ihn geschickt. Ob er Alkoholiker ist? Kann er nicht sagen. Er glaubt ja eher nicht. Er trinkt gerne mal ein Glas. Das schon. Aber da gibt es doch viele. Dagegen ist schließlich nichts zu sagen. Und wiederkommen? Ja. Wird er sich überlegen. Ganz bestimmt.

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Samstag, 3. April 2010
Früher
cut, 06:09h
Früher, da wäre man um die Zeit nach Hause gekommen. Heute ists nur die Schlaflosigkeit ...
Gute Nacht.
Gute Nacht.
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Freitag, 2. April 2010
Morgen
cut, 09:44h
Vier Tage frei. Zeit genug, um mit den Ketten zu klirren.

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Dienstag, 30. März 2010
Gastbeitrag XIII: Oberbilk-Geister-Meisterschaft
cut, 23:48h

Oberbilk-Geister-Meisterschaft. Zum Download: oberbilker geistermeisterschaft (pdf, 567 KB) . Gedankensplitter auf Abwegen.
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Montag, 29. März 2010
Über Leo Kofler
cut, 16:20h
"Dass Sie mit der Frankfurter Richtung auf Kriegsfuss stehen, ist nur eine Ehre für Sie."
(Georg Lukács, Brief an Leo Kofler, 30. April 1965)
(Georg Lukács, Brief an Leo Kofler, 30. April 1965)
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Desillusionierend
cut, 11:08h
Nichts ist ja so desillusionierend, wie die eigenen literaririsch-lyrischen Versuche der Jugendzeit. Wenn man diese viele Jahre später noch einmal in die Finger bekommt. Und törichterweise dann auch noch in Augenschein nimmt. Der junge Genius aus verklärter Erinnerung, er entpuppt sich als belangloser Phrasendrescher. Ja. Doch. Leider. Und unerträglicher Jammerlappen. Noch dazu. Grausam. Grausam.
Andererseits. Was solls. So ist das nun mal. Scheint mir fast.
Andererseits. Was solls. So ist das nun mal. Scheint mir fast.
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Donnerstag, 25. März 2010
Großtat
cut, 08:32h
Also. Bittere Wahrheit. Aber meine Karriere als Sportler kennzeichnet sich vor allem durch ein Wort: Durchschnitt.
Nur eine Sache, die ist mir mal ganz gut gelungen. Der 100-km-Lauf. In einer Zeit von unter zehn Stunden. Da war ich erfolgreich. Einmal. Im dritten Anlauf. Vorher bin ich immer ganz knapp gescheitert. So um 15 bis 20 Minuten. Ganz genau waren es dann erfolgreiche 09 Stunden, 52 Minuten und ein paar Sekunden.
Das ist sie also. Meine persönliche, sportliche Großtat. Kommt wohl auch nichts mehr dazu. Aber immerhin. Besser wie nix. Für so einen Durchschnittstypensportler wie mich.

Nur eine Sache, die ist mir mal ganz gut gelungen. Der 100-km-Lauf. In einer Zeit von unter zehn Stunden. Da war ich erfolgreich. Einmal. Im dritten Anlauf. Vorher bin ich immer ganz knapp gescheitert. So um 15 bis 20 Minuten. Ganz genau waren es dann erfolgreiche 09 Stunden, 52 Minuten und ein paar Sekunden.
Das ist sie also. Meine persönliche, sportliche Großtat. Kommt wohl auch nichts mehr dazu. Aber immerhin. Besser wie nix. Für so einen Durchschnitts
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Sonntag, 21. März 2010
Eine Insel der Ruhe inmitten der Stadt
cut, 15:31h

M.
Sagen die Erbauer von M. Und die müssen es ja wissen. U. ist gemeint. Also Unterrath. Das Schöne. Naja. Kann mir eigentlich egal sein. M. ist eher was für biodynamische Mustermamas. Und Papas. Das neue Quartier. Kindergärten, Schulen, Gymnasien und internationale Schule. Alles ganz nah. Heißt es bei M. Und einen neuen Kindergarten gibt es auch noch dazu. Gleich ums Eck.
Kriegt man mit Unterrath kaum unter einen Hut. Diese Beschreibungen. Eigentlich. Und bislang. Naja. Alles verändert sich. Wenn wir es verändern.
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