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Montag, 8. August 2011
Werkauswahl Georg Lukács
cut, 00:25h
Sehr erfreulich. Die Werkauswahl in Einzelbänden wird ja von Frank Benseler (Lukács-Institut an der Universität Paderborn) und Rüdiger Dannemann (Internationale Georg-Lukács-Gesellschaft) beim Aisthesis Verlag herausgegeben. Auch vergriffene Texte von Lukács werden dadurch wieder verfügbar. Bislang sind "Die Seele und die Formen" (als Band 1) und "Die Theorie des Romans" (als Band 2) erschienen. "Geschichte und Klassenbewusstsein" folgt nun als Band 3 (voraussichtlich gegen Ende 2011). Ein ganz besonders wichtiger Text!
Schön, dass es so etwas noch gibt. Insgesamt sind sechs Bände geplant. Texte, die seinerzeit zum Teil heftige Kontroversen ausgelöst haben. Man denke nur an "Die Zerstörung der Vernunft". Naja. Derartige Auseinandersetzungen sind aktuell natürlich nicht zu erwarten. Heute geht es ja erst einmal nur um das geistige Überwintern. Und dabei ist so eine Ausgabe Gold wert.
Die sechs geplanten Bände
Band 1: Die Seele und die Formen
Band 2: Die Theorie des Romans
Band 3: Geschichte und Klassenbewusstsein
Band 4: Die Zerstörung der Vernunft
Band 5: Die Eigenart des Ästhetischen
Band 6: Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins
Schön, dass es so etwas noch gibt. Insgesamt sind sechs Bände geplant. Texte, die seinerzeit zum Teil heftige Kontroversen ausgelöst haben. Man denke nur an "Die Zerstörung der Vernunft". Naja. Derartige Auseinandersetzungen sind aktuell natürlich nicht zu erwarten. Heute geht es ja erst einmal nur um das geistige Überwintern. Und dabei ist so eine Ausgabe Gold wert.
Die sechs geplanten Bände
Band 1: Die Seele und die Formen
Band 2: Die Theorie des Romans
Band 3: Geschichte und Klassenbewusstsein
Band 4: Die Zerstörung der Vernunft
Band 5: Die Eigenart des Ästhetischen
Band 6: Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins
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Mittwoch, 3. August 2011
Zwei Steinlaternen im Japanischen Garten kaputt
cut, 12:01h
So steht es in der der RP: Zerstörungswut im Japanischen Garten.

Yukimi?
Das auf dem Bild könnte die im Artikel erwähnte Yukimi sein. Ist ein Foto aus dem Sommer 2007. Yukimi steht wohl für Schnee. Oder Schneelaterne. So in der Art zumindest. Vielleicht ist es aber auch eine andere Lampe. Was weiß ich. Schön ist es da trotzdem. Im Japanischen Garten. Sehr schön sogar. Und von mir aus nur fünfzehn Minuten mit dem Rad. Handelt sich ja um einen Teil vom Nordpark. Zwei weitere Bilder in Kommentar Nr. 1. Überaus gelungene Bilder übrigens. Nebenbei bemerkt.

Yukimi?
Das auf dem Bild könnte die im Artikel erwähnte Yukimi sein. Ist ein Foto aus dem Sommer 2007. Yukimi steht wohl für Schnee. Oder Schneelaterne. So in der Art zumindest. Vielleicht ist es aber auch eine andere Lampe. Was weiß ich. Schön ist es da trotzdem. Im Japanischen Garten. Sehr schön sogar. Und von mir aus nur fünfzehn Minuten mit dem Rad. Handelt sich ja um einen Teil vom Nordpark. Zwei weitere Bilder in Kommentar Nr. 1. Überaus gelungene Bilder übrigens. Nebenbei bemerkt.
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Montag, 1. August 2011
AB
cut, 23:27h

Das Schloss
Habe ja insgesamt so fünf bis sechs Jahre in AB gewohnt. Teilweise sogar gelebt. Ja. Schöne Zeit. Doch. Kann man so sagen. Schöne Stadt. Muss ich demnächst mal wieder hin. Wird Zeit. Wäre ich reich und berühmt. Hätte also Geld, Frauen, schnelle Autos und Rennräder von Colnago. Wäre infolgedessen wahnsinnig und müsste nicht arbeiten. Dann würde ich mir glatt einen Sommersitz in AB zulegen. Statt in Nizza. Beispielsweise.
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Donnerstag, 28. Juli 2011
Trockenblog
cut, 11:29h
Gesoffen wird ja viel. Keine Frage. Und eigentlich auch kein Problem. Aber mancher säuft halt auch zu viel. Kennt doch jeder. Den Alki von nebenan, im Büro oder zu Hause. Sollte man dem nicht irgendwie helfen? Muss man nicht sogar? Geht das?
Schwierig. Sehr schwierig sogar. Ich denke. Ja. Hm. Schwierig. Wie gesagt. Ich denke aber nun doch. Eigentlich: Hilfe ist kaum möglich. Und Nichthilfe vielleicht sogar die bessere Option. Dem versoffenen Gatten den Rücken freihalten bringt jedenfalls gar nix. Besser auf die Straße mit ihm. Naja. Was weiß ich. Eins geht aber schon. Man kann Hinweise liefern: Es gibt Optionen. Es gibt Selbsthilfegruppen. Tu was. Du schaffst es nur alleine. Aber alleine schaffst du es nicht. Ansonsten sauf dich kaputt. Ist doch scheißegal.
Schwierig. Sehr schwierig sogar. Ich denke. Ja. Hm. Schwierig. Wie gesagt. Ich denke aber nun doch. Eigentlich: Hilfe ist kaum möglich. Und Nichthilfe vielleicht sogar die bessere Option. Dem versoffenen Gatten den Rücken freihalten bringt jedenfalls gar nix. Besser auf die Straße mit ihm. Naja. Was weiß ich. Eins geht aber schon. Man kann Hinweise liefern: Es gibt Optionen. Es gibt Selbsthilfegruppen. Tu was. Du schaffst es nur alleine. Aber alleine schaffst du es nicht. Ansonsten sauf dich kaputt. Ist doch scheißegal.
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Dienstag, 26. Juli 2011
Dreckswetter
cut, 23:57h
Heute aber wirklich. Zweimal klatschnass geworden. Und gerade finde ich es recht kühl.
Ach ja. Früher ... Als wir am (beginnenden) Niederrhein noch diesen milden Sommerregen hatten ...
Ach ja. Früher ... Als wir am (beginnenden) Niederrhein noch diesen milden Sommerregen hatten ...
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Sonntag, 24. Juli 2011
Leute, schreibt Briefe
cut, 18:42h

Trauriger Anblick?
"Wenn ich vor meinem traurigen Bureauschreibtisch stehe ... bekomme ich Lust, die Tische umzuwerfen, das Glas der Schränke einzuschlagen, den Chef zu beschimpfen."
Sehr schön. Hat aktuell zwar nix mit mir persönlich zu tun. Das Zitat da. Aber egal. Gefällt mir sehr gut. Keine Frage. Stammt aus einem Brief von Franz Kafka. Geschrieben im Jahr 1912. Könnte aber auch von gestern sein. Manche Dinge ändern sich ja doch irgendwie nie.
Genauer kann ich das Zitat leider nicht zuordnen. Ist aus der FAZ vom 13. Mai 2011, Seite 22. Mehr steht da nicht. Allerdings steht der ganze Artikel, vielen Dank Dr. zu Gurgelberg, jetzt sogar im Web. Rubrik Wirtschaftswissen: Ein Link aufs Zentralorgan selber.
Der Soundtrack zur Renovierung: Ich möchte gern mal meinem Chef die Möbel gerade ziehn.
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Mittwoch, 20. Juli 2011
Detailliert in die Speichen gegriffen
cut, 13:11h

Teile des Ganzen
Woraus besteht so ein Rad eigentlich? Aus welchen Teilen? Insgesamt jetzt. Ist schon ne Menge. So ein High-End-Renn-Rad bester Technologie natürlich aus weniger. Daher ist es ja auch teurer. Also. Wenn ich drüber nachdenke. Die Dinge hier fallen mir ein:
Lenker, Vorbau, Gabel, Steuersatz, Naben, Felgen, Speichen, Tretlager, Freilauf, Kettenblatt, Ritzelsatz, Kette, Umwerfer, Schaltwerk, Pedale, Pedalarme, Bremsen, Sattel, Metalle, Schrauben, Schläuche, Lacke und Farben, überflüssiger Kram, Lampen, Schutzbleche, was weiß denn ich …
Muss man da alles bedenken? Separat? Als Projekt? Damit eine runde Sache draus wird? Oder vertraut man einfach den Herstellerpaketen? Hört sich bei denen doch meistens gut an. Sehr gut sogar. Und manchmal, in Bielefeld oder so, da werden ja durchaus auch Komponenten gemixt. Trotzdem dann als Komplettpaket angeboten. Wie bei dem Rad da oben. Beispielsweise. Und da ich manchmal ein fauler Hund bin …
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Montag, 18. Juli 2011
Texte
cut, 13:26h
Alle hier zu finden: Die Seite der Leo-Kofler-Gesellschaft
Texte von Leo Kofler
- Über die Freiheit (1951)
- Der aufklärerische und der sozialistische Humanismus (1951)
- Theorie und Praxis in der stalinistischen Bürokratie (1951)
- Marxistischer und stalinistischer Marxismus (1954/55)
- Die Gesellschaftsauffassung des Historischen Materialismus (1956)
- Georg Lukács zum 85. Geburtstag (1970)
- Jesus und die Ohnmacht (1974)
- Geistiger Verfall und magische Religiosität (1981)
- Die Bewusstseinsanthropologie im Materialismus von Karl Marx (1983)
- "Yuppie"-Moral. Zur Kritik des neoliberalen Sozialdarwinismus (1987)
- Warum ich Marxist geblieben bin (1988)
Texte über Leo Kofler
Christoph Jünke: Freiheit wozu? Zur Einführung in Leben und Werk von Leo Kofler (1907-1995)
Frank Deppe: Leo Kofler und die "heimatlose Linke" jenseits von Sozialdemokratie und Staatssozialismus
Christian Müller: Die Emigrationsakte Leo Kofler (1938-1947)
Vortrag von Oskar Negt: Kritik als Kopf der Leidenschaft - Zur Bedeutung Leo Koflers für einen kritischen Marxismus
Gespräch mit Paul Ostberg: Leo Kofler, die Schweizer Emigration und das Sommercasino in Basel
Werner Seppmann: Historischer Materialismus und marxistische Soziologie - Zur Entwicklung des Dialektikverständnisses bei Leo Kofler
Tagungsbericht: Von Adler zu Lukács - Leo Kofler, das Rote Wien und die Wissenschaft von der Gesellschaft
Tagungsbericht: Am Beispiel Leo Koflers - Marxismus und soziale Bewegung im 20.Jahrhundert
Michael R. Krätke: Ökonomie und Ideologie - Wes Geistes Kind ist der moderne Kapitalismus?
Günter Brakelmann: Anthropologie und Humanismus bei Kofler
Außerdem: KOFLERIANA - Interessante, schwer zugängliche oder besonders aktuelle Texte aus den Mitteilungen der Leo-Kofler-Gesellschaft
Texte von Leo Kofler
- Über die Freiheit (1951)
- Der aufklärerische und der sozialistische Humanismus (1951)
- Theorie und Praxis in der stalinistischen Bürokratie (1951)
- Marxistischer und stalinistischer Marxismus (1954/55)
- Die Gesellschaftsauffassung des Historischen Materialismus (1956)
- Georg Lukács zum 85. Geburtstag (1970)
- Jesus und die Ohnmacht (1974)
- Geistiger Verfall und magische Religiosität (1981)
- Die Bewusstseinsanthropologie im Materialismus von Karl Marx (1983)
- "Yuppie"-Moral. Zur Kritik des neoliberalen Sozialdarwinismus (1987)
- Warum ich Marxist geblieben bin (1988)
Texte über Leo Kofler
Christoph Jünke: Freiheit wozu? Zur Einführung in Leben und Werk von Leo Kofler (1907-1995)
Frank Deppe: Leo Kofler und die "heimatlose Linke" jenseits von Sozialdemokratie und Staatssozialismus
Christian Müller: Die Emigrationsakte Leo Kofler (1938-1947)
Vortrag von Oskar Negt: Kritik als Kopf der Leidenschaft - Zur Bedeutung Leo Koflers für einen kritischen Marxismus
Gespräch mit Paul Ostberg: Leo Kofler, die Schweizer Emigration und das Sommercasino in Basel
Werner Seppmann: Historischer Materialismus und marxistische Soziologie - Zur Entwicklung des Dialektikverständnisses bei Leo Kofler
Tagungsbericht: Von Adler zu Lukács - Leo Kofler, das Rote Wien und die Wissenschaft von der Gesellschaft
Tagungsbericht: Am Beispiel Leo Koflers - Marxismus und soziale Bewegung im 20.Jahrhundert
Michael R. Krätke: Ökonomie und Ideologie - Wes Geistes Kind ist der moderne Kapitalismus?
Günter Brakelmann: Anthropologie und Humanismus bei Kofler
Außerdem: KOFLERIANA - Interessante, schwer zugängliche oder besonders aktuelle Texte aus den Mitteilungen der Leo-Kofler-Gesellschaft
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