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Samstag, 31. März 2012
Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
cut, 14:20h
31. März 2012: march31.net.

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Freitag, 30. März 2012
Der Rhein und die Bahn
cut, 13:43h
Nichts schöner als der Rhein. Klar. Und nichts schöner, bei Bahnstrecken jetzt, als die Route zwischen irgendwo hinter Bonn und sonstwo kurz vor Mainz. Auch klar. Loreley und Burg an Burg sage ich nur. Kenne ich alles gut.
Hinter Mainz kenne ich den Rhein dann allerdings nicht mehr so gut. Da biegt man ja ab. In Richtung Frankfurt und Main. Aber die sich schlängelnde Bahnstrecke unten am Fluss, die kenne ich sogar ausgesprochen gut. Bin die Tour schon gefahren, als Züge da Verspätungen wieder reingeholt haben. Lange her. Lange vor der Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsmagistrale zwischen dem Rhein und dem Main. Dort, auf dieser Schnellfahrstrecke, bin ich, nebenbei bemerkt, schon im Testbetrieb gefahren. 2002 war das wohl. Damals wurde noch durchgesagt, wenn die 300 km/h geknackt waren. Angezeigt wurde das auch. 312 km/h sind mein Rekord. Aber egal. Zurück zur alten Strecke am Rhein.
Einmal wurde ich da sogar von Angela Merkel überholt. Im Rheingold Express, im Domecar saß die. Wohl eine Variante des Trans Europ(a) Express. Also des seligen TEE. Unser Zug fuhr da rechts ran und hielt an. Saß aber eh nur Gesocks drin. Ich war ja dabei. Auf dem Weg zum Termin. Nachdem der Uckermärkische Hofstaat dann vorbeigerauscht war, gings auch schon weiter. Aber die Geschichte habe ich ja schon erzählt: Refeudalisierung?
Und so schön die Strecke ist, so grässlich gebeutelt sind die Orte auf dem besagten Stück. Schnellstraßen und Bahngleise. Viel Güterverkehr. Auf beiden Seiten des Flusses. Man fahre da also gerne mal durch. Anhalten muss man aber nicht. Auch nicht in Rüdesheim. An der Drosselgasse. Aber der Fernverkehr stoppt da ja eh so gut wie nie. Außer bisweilen in Andernach. Wo man dann zumindest am Geburtsort eines großen Dichters wäre. Beim Heinrich Karl. Bin da aber überall noch nie gewesen. Augen zu, durch und weg. So, wie sonst auch. So wie immer.
Hinter Mainz kenne ich den Rhein dann allerdings nicht mehr so gut. Da biegt man ja ab. In Richtung Frankfurt und Main. Aber die sich schlängelnde Bahnstrecke unten am Fluss, die kenne ich sogar ausgesprochen gut. Bin die Tour schon gefahren, als Züge da Verspätungen wieder reingeholt haben. Lange her. Lange vor der Eröffnung der Hochgeschwindigkeitsmagistrale zwischen dem Rhein und dem Main. Dort, auf dieser Schnellfahrstrecke, bin ich, nebenbei bemerkt, schon im Testbetrieb gefahren. 2002 war das wohl. Damals wurde noch durchgesagt, wenn die 300 km/h geknackt waren. Angezeigt wurde das auch. 312 km/h sind mein Rekord. Aber egal. Zurück zur alten Strecke am Rhein.
Einmal wurde ich da sogar von Angela Merkel überholt. Im Rheingold Express, im Domecar saß die. Wohl eine Variante des Trans Europ(a) Express. Also des seligen TEE. Unser Zug fuhr da rechts ran und hielt an. Saß aber eh nur Gesocks drin. Ich war ja dabei. Auf dem Weg zum Termin. Nachdem der Uckermärkische Hofstaat dann vorbeigerauscht war, gings auch schon weiter. Aber die Geschichte habe ich ja schon erzählt: Refeudalisierung?
Und so schön die Strecke ist, so grässlich gebeutelt sind die Orte auf dem besagten Stück. Schnellstraßen und Bahngleise. Viel Güterverkehr. Auf beiden Seiten des Flusses. Man fahre da also gerne mal durch. Anhalten muss man aber nicht. Auch nicht in Rüdesheim. An der Drosselgasse. Aber der Fernverkehr stoppt da ja eh so gut wie nie. Außer bisweilen in Andernach. Wo man dann zumindest am Geburtsort eines großen Dichters wäre. Beim Heinrich Karl. Bin da aber überall noch nie gewesen. Augen zu, durch und weg. So, wie sonst auch. So wie immer.
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Mittwoch, 28. März 2012
Bergauf
cut, 12:20h

Bergab
Passend zum Montagmorgen. Oder zum Dienstagmorgen. Beziehungsweise zum Mittwochmorgen. Meinetwegen auch zum Mittwoch. Egal. Aber ich schwöre, es geht da bei der Treppe eigentlich bergauf!
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Dienstag, 27. März 2012
Trockenblog
cut, 13:05h
Rechtes Auge erblindet. Schlaganfall. Leber im Arsch. Den Tod vor Augen. In den besten Jahren. Also noch nicht alt. Wenn er nicht aufhört, ist er ratzfatz hinüber. Sagen die Ärzte. Und so wird es dann wohl auch sein.
Ich denke nicht, dass er es schafft.
Ich denke nicht, dass er es schafft.
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Samstag, 24. März 2012
Der Sohn der Aphrodite: Das cut-Wunder
cut, 20:26h

Räder
Der einundzwanzigste Juni. Das ist ein Donnerstag. Dann ist das Loreley-Rheinufer-cut-Training beendet. Damit cut-up sieht, wie das so läuft. Training im Block. Die letzten zwei Wochen von Aphro-Child. Niemals Vorbild. Und niemals Nachahmen erzwungen: Spann die Speichen, liebes cut-up. Nach einer Woche krank, ohne Drehmoment, ging es los. Alles so im Bereich zwei bis dreieinhalb Stunden.
1. Woche
Sonntag: Umrundung der Garzweilerlawine – inklusive die exklusive Vollrather Höhe.
Montag: Trainingsstrecke hin. Und dann zum Niederbergbahnweg über Flandersbachtal nach Wülfrath und Tönisheide sowie Velbert. Über Heiligenhaus und Hösel zurück.
Dienstag: Andersherum, über Hösel und Heiligenhaus nach Velbert und Tönisheide sowie Wülfrath. Dann weiter den Niederbergbahnweg mit Aprather Einweisung in die Klinik und Düssel, die Klein-Paris-Quelle. Über Hahnenfurth und Neandertal. Ohne cut-Paranoia-Wahrzeichensteigung.
Mittwoch: Genau umgekehrt. Es bleibt bei ohne Wahrzeichen. Den Kreis, der eine Schlinge ist, vollendet.
Donnerstag: Trainingsrunde ohne Dernbusch. Hinaus über den Streichelzoo und dann über Eggerscheidt und Lintorf. In Angermund hinein nach Klein-Paris zum Rhein.
Freitag: Ratingen Stadt nach Eggerscheidt in den Trainingsrundenrückweg.
Samstag: cut-Monsterrunde. Wie aus Child-Angst beschrieben.

Rad
2. Woche
Sonntag: Drehpause.
Montag: Trainingsrunde. Ohne ent oder weder.
Dienstag: Trainingsrunde. Siebzehnwellentour. Ohne siebzehn und vier. Die vier Rampen. Engweg nach Heiligenhaus. Schöner Ausblick, wenn man denn ankommt. Isenbügel Engweg, Chinese Restaurant, der Weg in Kettwig Laupendahl, Kettwig nach Hösel, Feldweg. Das alles irgendwann, vielleicht, wieder.
Mittwoch: Halbe cut-Paranoia. Fahneburg mit Streichelzoo über Angerbachtal in die cut-Paranoia. Mit Gink und Stindermühle, Weltmeistersteigung und Sultansteigung. Hin und zurück. Drehpunkt Schwimmbad ohne Neandertaler. Schön wäre es gewesen, doch das war cut-Monster. Mittwoch war Tour nach Rommerskirchen. Über die Fähre Zons. Ohne Vollrather Höhe. Heimkehr über Grimlinghausen.
Donnerstag: cut-Paranoia extrem. Kreuz und quer im cut-Paranoia-Kernland. Mit Weltmeisterwahrzeichen. Und ohne Stindermühle. Damit sich an diese Fahrt später noch erinnert werden kann.
Freitag: Flach. Erst ohne Rheinquerung geplant. Dann einer Aufschilderung gefolgt. Strümp – Latumer Bruch westlich Gellert – Uerdingen ohne Prozente. Die Venedig am Rhein Stadtteile Mündelheim und Serm und Ungelsheim. Bogen zum Heltorfer Schloss und noch mal Venedig am Rhein mit Rahm und Entenfang. Mintard und Esel liegen gelassen. Hin an der Ruhr nach Mülheim. Her an der Ruhr nach Kettwig. Auf an der Ruhr nach Werden. Nieder an der Ruhr nach Kettwig. Nun ohne entrinnen auf den Esel. Ratingen Stadt und nach Klein-Paris hinein.
Samstag: Wird Ruhetag. Erzwungen. Es liegt nicht an den Rädern, es liegt am Fahrer. Nicht selbstbestimmt bleibt nur fremdbestimmt.
Sonntag: Das Gleiche. Schade.
Schönes Loreleywetter,
Aphro Child
Anmerkung cut: Das schaffen nur die Söhne der Olympioniken. Und vielen Dank für den schönen Bericht!
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Freitag, 23. März 2012
Belanglose Episode mit Happy End
cut, 12:29h
Kürzlich bin ich über dieses schöne Bild hier gestolpert: Karlsruhe HBF. Da bin ich schon gewesen! Und daher fiel mir auch gleich eine kleine, belanglose Geschichte ein. Dort von mir selber erlebt. Sie handelt davon, wie ein Ort seinen Ruf erlangt. Keinen guten. Zumindest bei mir. Verkackte Barockstadt. Und wie dann doch alles gut wurde.
Also. Karlsruhe. Oder Karlsruhe HBF. Das ist für mich der Ort, wo oben die Tauben sitzen. Unterm Dach. Unten sind die Menschen. Und da Tauben auch kacken, da passierts halt. Der Mantel ist ruiniert. Glücklicherweise nach dem Termin. Auf dem Rückweg. Trotzdem Scheiße. Denkt man. Im ersten Moment. Und was nun tun? Das denkt man auch.
Doch kaum hat Mensch eine Entscheidung gefällt, schon ist wieder alles im Lot. Denn dieser konkrete Mantel, der war ein Geschenk. Noch relativ neu. Von dieser Verflossenen. Abserviert! Dachte ich da. Handeln! Was tun! Zugegeben, es war ein wirrer Moment. Aber kein schwacher.
Tu was! Junge! Darauf lief es dann hinaus. Ab in die Mülltonne mit dem Ding. Gesagt. Getan. Halleluja! Weg war er. Das machte ja regelrecht Spaß. In Luft aufgelöst. Wie der Rest dann bald auch. So weit also Karlsruhe. Der dortige HBF.
Also. Karlsruhe. Oder Karlsruhe HBF. Das ist für mich der Ort, wo oben die Tauben sitzen. Unterm Dach. Unten sind die Menschen. Und da Tauben auch kacken, da passierts halt. Der Mantel ist ruiniert. Glücklicherweise nach dem Termin. Auf dem Rückweg. Trotzdem Scheiße. Denkt man. Im ersten Moment. Und was nun tun? Das denkt man auch.
Doch kaum hat Mensch eine Entscheidung gefällt, schon ist wieder alles im Lot. Denn dieser konkrete Mantel, der war ein Geschenk. Noch relativ neu. Von dieser Verflossenen. Abserviert! Dachte ich da. Handeln! Was tun! Zugegeben, es war ein wirrer Moment. Aber kein schwacher.
Tu was! Junge! Darauf lief es dann hinaus. Ab in die Mülltonne mit dem Ding. Gesagt. Getan. Halleluja! Weg war er. Das machte ja regelrecht Spaß. In Luft aufgelöst. Wie der Rest dann bald auch. So weit also Karlsruhe. Der dortige HBF.
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Dienstag, 20. März 2012
Über die Freiheit
cut, 10:31h
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Sonntag, 18. März 2012
Der Sohn der Aphrodite auf Monsterjagd
cut, 09:42h

Rheinuferfahrers Heimspiel
cut-Monster,
Aphro Child schreibt Texte für cut-up. So träumt es vom cut-Monster. Und wie alle Kinder hat es Angst vor dem Loreleyfahrer (cut: Unnötig! Völlig!).
So kam es zur Runde im cut-Paranoia-Kerngebiet, rund und mit der Weltmeistersteigung. Über die Fahneburg ging es los – mit Segelflugplatz-Wettermessstation-Anhang. Holterdipolter geht es auf dem Weg über den Streichelzoo nach Knittkuhl. Der Weg der Nichtentscheidung der Bürokratie. Und der verborgenen Zuständigkeiten, was mit der Straße passieren soll – so passiert erst mal gar nix.
In Knittkuhl geht es ins Schwarzbachtal. Mit der beliebten Brücke des Hasselbeckweges. Beliebt durch den Umstand, dass der Bach darunter nicht in Karten eingezeichnet ist – dann gibt es keine Brücke. Dafür dann eine Schafherde, die hinter der Brücke weidet. Als schöner, abwechslungsreicher Anblick. Sofern man dahin blicken kann, denn es geht hoch. Diesmal noch unterbrochen durch eine Prozession – mit Fahne hoch und so was – hat Aphro Child noch nie gesehen. Nur im Film mit den alten Zeiten. Ob wieder die alten Zeiten anbrechen – weil es nicht so läuft, wie gewünscht – dachte Kurzschluss Aphro Child. Und widmete sich der angenehmeren Sorte der Schafe.
Aus dem Schwarzbachtal ging es hinaus an der Mülldeponie Klein-Paris vorbei. Um dann in Erkrath in Gink einzubiegen. Ins cut-Paranoia-Kernland. Die Kreuzbube-Route entlang. Gink hinauf und dann Stindertal. In Gans die Anti-Kreuzbube-Seite gewählt. Die Weltmeisterabfahrt wurde genommen – nicht gerast – immer die Flosse an der Bremse – Hauptsache diese funktionieren – das wurde permanent getestet.
Das näxte Aufwärtsstück war die Photo-mark793-Sultansteigung. Oben wurde keine Dusche im Neanderbad genommen. Aphro Child hatte als Bezahlung nicht einen Neandertaler dabei.
Hinunter von Hochdahl und hinauf zur Neanderbahn-Steigung. Oben gedreht und wieder hinunter. Denn heute sollte alles in der cut-Paranoia gefahren werden.
Es ging die Neander-Hochdahl-Steigung genauso zurück. Es begann der Abschnitt der, mark793 eingedenk, Astarte-Anregungen. Vom Neandertal aus nach Hochdahl kann man geradeaus neben dem neuen Tunnel vorbei fahren. Zur Abfahrt nach Unterfeldhaus. Mit Seitenwechseln kann man dort auf dem breiten Weg neben der Straße weiter gemütlich hinunterfahren. Und an der Ampel nordwestlich hinein in die Bruchhauser Straße.
Aphro Child fuhr bis kurz hinter der Brücke. Dann zurück, um die Abfahrt nach Erkrath zu nehmen. Bis zur Bruchhauser Straße – diesmal die andere Seite. Dort hinunter und wieder rauf. Man gönnt sich die cut-Paranoia. Auf ruhiger Straße, wo, wenn, dann mehr Fußgänger laufen als Autos fahren.
Weiter ging es abwärts nach Erkrath – bis zum Römerweg. Dort durchgefahren, wo es bisher für Aphro Child immer die Richtung andersherum war. Am Ende an der Verbindungsstraße von Erkrath nach Unterbach entschied Aphro Child, den Wegeplan im Kopf, weiter auf der anderen Seite dem Römerweg zu folgen. Unbekanntes Terrain. Nach Gerresheim stand ein Schild. Doch das klappt mit einem Rennrad nicht. Irgendwann ist Geländerad oder Kunstfahrer dran. Doch es gab noch die Abbiegung westlich nach Unterbach. Dort hinein – und bald hinunter. Aphro Child war gespannt, wo das genau in Unterbach ausgeht.
Zwischendurch wurde skurril an einem Auto mit hochgezogener Heckklappe vorbeigerollt – und zehn Meter dahinter – kein Windschatten(?!) – ein Läufer. Zweite Neuerung im Alltäglichen, nach der Prozession.
Ankommen tut man auch hier auf der Straße von Erkrath nach Unterbach. An den ersten Häusern des Stadtteiles mit dem großen See. Dort kann man über die Ampel und dann ungefähr hundert Meter wieder Richtung Erkrath, um dann nach einer Bushaltestelle einzubiegen, auf den Ankerweg. Und so dann geradeaus zur Bruchhauser Straße zu fahren. Ein ruhiger Weg, bis auf die zwei Straßenquerungen.
Um sich den Weg besser einprägen zu können, fuhr Aphro Child den Weg zurück. Das geht dort nun meist aufwärts. Vorbei ging es an dem Läufer mit Begleitwagen, wo nun ein Photographant im Fond zu sehen war. Es war an einer Stelle, wo Aphro Child dem Auto auffuhr. Nach vier Tritten warten war es breit genug, um daran vorbeizukommen. Planvolle Architekten.
Es wurde an der Hochdahl – Erkrath Straße, herunter gefahren bis zur Ampel. Um dann hinaufzufahren. Denn wenn man die Steigung fährt, fährt man die ganze Steigung.
Wieder war kein Neandertaler zur Stelle. So ging es direkt die Sultansteigung hinunter. Die wichtigste cut-Paranoia–Wahrzeichensteigung, die Weltmeistersteigung, wurde hochgefahren. Die wichtigste legendäre Steigung – Stinderbachtal – folgte natürlich darauf. Dann macht es ein schönes Gefühl, Gink herunterzurollen.
Es folgte die Mülldeponie-Steigung, die auch zusetzen kann. Und die von Erkrath aus wenig Möglichkeit bietet, sich danach zu erholen. Da es dann oft ein bisschen aufwärts geht. Eben leicht aufwärts, und etwas drücken.
Schwarzbachtal – Streichelzoo – Segelflugplatz-Wettermessstation – Fahneburg. Danach wurde der cut-Monster-Beruhigungstext geschrieben.
Gute Fahrt,
Aphro Child
cut: Vielen Dank für den Bericht. Und ebenfalls gute Fahrt!
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