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Freitag, 13. Dezember 2013
Was für ein Satzanfang
cut, 23:37h
In Paris begegnete sie dem Dichter ...

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Sonntag, 8. Dezember 2013
Pausenbild
cut, 15:20h
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Samstag, 7. Dezember 2013
Marxismus, Vulgärmarxismus und Antimarxismus
cut, 20:05h
Leo Kofler über Leszek Kolakowski: Hauptströmungen des Marxismus
Zahllose Mißverständnisse
Eine Kritik im Spiegel aus dem Jahr 1977. So ein Artikel im Spiegel. Man glaubt es kaum. Andere Zeiten. Ich selber habe Kofler ja noch in seinen letzten Jahren an der Ruhr-Universität Bochum erlebt (er war dort bis in das Jahr 1991 hinein tätig). Auch seine letzte Vorlesung habe ich besucht. Worüber ich sehr froh bin. Insgesamt natürlich. Seinem Wirken verdanke ich sicher die wesentlichsten Impulse meiner Studienzeit. Mit Abstand. Komme mir bisweilen allerdings selber schon wie ein Dinosaurier vor. Naja. Überwintern ist keine Schande. Nur aussterben darf man nicht.
Zahllose Mißverständnisse
Eine Kritik im Spiegel aus dem Jahr 1977. So ein Artikel im Spiegel. Man glaubt es kaum. Andere Zeiten. Ich selber habe Kofler ja noch in seinen letzten Jahren an der Ruhr-Universität Bochum erlebt (er war dort bis in das Jahr 1991 hinein tätig). Auch seine letzte Vorlesung habe ich besucht. Worüber ich sehr froh bin. Insgesamt natürlich. Seinem Wirken verdanke ich sicher die wesentlichsten Impulse meiner Studienzeit. Mit Abstand. Komme mir bisweilen allerdings selber schon wie ein Dinosaurier vor. Naja. Überwintern ist keine Schande. Nur aussterben darf man nicht.
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Dienstag, 3. Dezember 2013
Ruhe
cut, 11:09h
O daß der Sturm gewaltiger noch erbrause!
(Maxim Gorki, Das Lied vom Sturmvogel)
Aber ich halte es im Alltag ja mehr mit der ersten Bürgerpflicht. Sturmfluten am Niederrhein sind halt selten.
(Maxim Gorki, Das Lied vom Sturmvogel)
Aber ich halte es im Alltag ja mehr mit der ersten Bürgerpflicht. Sturmfluten am Niederrhein sind halt selten.
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Freitag, 29. November 2013
Nicht mehr alles Gold
cut, 13:20h

Goldene Zeiten: schon länger her
Gerade dieses Buch von Bradley Wiggins gelesen. Meine Zeit. Darin schildert er seinen Tour-Sieg von 2012. Und die anschließende Goldmedaille im Einzelzeitfahren bei den Olympischen Spielen von London. Geht also ums Radfahren. Um Erfolge, um Medaillen.
Mir geht es darum jetzt aber nicht. Ist auch kein tolles Buch. Ganz nett. Schon. Muss man aber wirklich nicht gelesen haben. So ein Spochtbuch halt. Sach ich mal. Trotzdem habe ich es ganz gerne gelesen. Sport, Training, Erfolg. Damit kann ich was anfangen. Wenn man mal vom Erfolg absieht. Früher wäre das sogar noch ganz anders gewesen. Da hätte es mich jetzt richtig erwischt. Mit so einem Sehnen in der Brust. Selber so werden, so trainieren, der Erfolg. Hätte jetzt vielleicht sogar zwei Wochen vermehrt im Sattel gesessen.
Naja. Das ist heute natürlich vorbei. Wäre ja auch lächerlich. Manche Option verschwindet mit dem Alter nun mal. Zu spät. Da glänzt nix mehr verlockend im Licht. Unrealistische wäre das sicherlich auch in jungen Jahren gewesen. Aber da blendet einen dann doch der Schein.
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Dienstag, 26. November 2013
Rennrad statt Golf
cut, 14:04h
„Das Bike ist mittlerweile Lifestyle“, behauptet Brailsford, die Leute würden eher mit dem Rennrad fahren statt Golf zu spielen. (Dave Brailsford, Manager des Teams Sky und Leistungssportdirektor des britischen Radsportverbandes)*
Und so wirbt, in englischer Sprache, eine sauteure Schrauberbude hier in der Gegend für ihre aufgemöbelten, wirklich sehr schönen historischen Hochglanzrennräder:
Das Endergebnis ist ein einzigartiges Rad, mit dem der Besitzer seine Individualität im Urbanen Leben unterstreicht.
Fixies gibt es da auch. Ganz überwiegend sind es aber alte Rennräder. Die sind so schön und teuer, damit fährt vermutlich kein Mensch. Ich zumindest würde mich das kaum trauen. Aber wie auch immer. Ist ja eigentlich alles ein alter Hut. Und unsereiner steckt da also mittendrin. Halleluja.
(*Bin darüber gestolpert, weil ich gerade dieses Buch von Bradley Wiggins gelesen habe. Was ich mit dieser Erwähnung nur gesagt, nicht empfohlen haben will.)
Und so wirbt, in englischer Sprache, eine sauteure Schrauberbude hier in der Gegend für ihre aufgemöbelten, wirklich sehr schönen historischen Hochglanzrennräder:
Das Endergebnis ist ein einzigartiges Rad, mit dem der Besitzer seine Individualität im Urbanen Leben unterstreicht.
Fixies gibt es da auch. Ganz überwiegend sind es aber alte Rennräder. Die sind so schön und teuer, damit fährt vermutlich kein Mensch. Ich zumindest würde mich das kaum trauen. Aber wie auch immer. Ist ja eigentlich alles ein alter Hut. Und unsereiner steckt da also mittendrin. Halleluja.
(*Bin darüber gestolpert, weil ich gerade dieses Buch von Bradley Wiggins gelesen habe. Was ich mit dieser Erwähnung nur gesagt, nicht empfohlen haben will.)
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Samstag, 23. November 2013
Kinder
cut, 08:39h

2012
Wie die Zeit vergeht. Fast schon wieder ein Jahr rum.
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Freitag, 22. November 2013
Revolution
cut, 23:25h
Erwarte ich natürlich nicht. Nicht heute und nicht morgen. Wäre auch albern. Die Lage ist schließlich überaus stabil. Trostlos also. Und der Winter kommt ja erst noch. Haben schließlich mal gerade Ende November.
Eigenartig. Eigentlich. Erstmals bestünde die Möglichkeit. Nicht nur die Notdurft wäre zu verteilen. Frühe Versuche kamen vermutlich einfach zu früh. Und als gebranntes Kind wäre man heute vielleicht sogar schlauer. Zudem hat der Kapitalismus doch auch kaum noch schöpferisches Potential. Steht auf der Bremse. Trotzdem. Nix. Schweigen im Walde.
Wäre kein Kinderspiel. Klar. Aufklären. Organisieren. Handeln. Und die Revolution siegt blöderweise auch nicht durch den Einsatz regenerativer Energien. Oder an der Genderfront. So wichtig das ist. Ins Herz der Bestie müsste man sich wagen. Nicht als Aufsichtsrat. Leute. Die andere Seite wäre gefragt. Das hieß mal Arbeit und Kapital.
Naja. Quatschen ist leicht. Kenne ich gut. Mache ja sonst auch nix. Daher. Warten wirs ab. Entschlossen und optimistisch.
Eigenartig. Eigentlich. Erstmals bestünde die Möglichkeit. Nicht nur die Notdurft wäre zu verteilen. Frühe Versuche kamen vermutlich einfach zu früh. Und als gebranntes Kind wäre man heute vielleicht sogar schlauer. Zudem hat der Kapitalismus doch auch kaum noch schöpferisches Potential. Steht auf der Bremse. Trotzdem. Nix. Schweigen im Walde.
Wäre kein Kinderspiel. Klar. Aufklären. Organisieren. Handeln. Und die Revolution siegt blöderweise auch nicht durch den Einsatz regenerativer Energien. Oder an der Genderfront. So wichtig das ist. Ins Herz der Bestie müsste man sich wagen. Nicht als Aufsichtsrat. Leute. Die andere Seite wäre gefragt. Das hieß mal Arbeit und Kapital.
Naja. Quatschen ist leicht. Kenne ich gut. Mache ja sonst auch nix. Daher. Warten wirs ab. Entschlossen und optimistisch.
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