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Samstag, 12. April 2008
Wie werde ich Kommentator - Eine Anleitung
cut, 16:57h
So, für Einsteiger und hartnäckige Verweigerer eine Kurzanleitung. Aus gegebenem Anlass:
1. Klick auf: anmelden. Rechts an der Seite da. Unter Fakten und hier bitte anmelden.
2. Benutzername: Hier den gewünschten Benutzernamen eingeben. Einfach was ausdenken.
3. Passwort: Ganz einfach, ein Passwort ausdenken, eingeben und gut merken. Eventuell aufschreiben und an einem sicheren Ort verwahren.
4. Klick auf: Login. Und fertig. Die Welt wartet.
Das wars schon. Geht auch ohne eigenes Blog. Nur Mut. Das ist nicht so schwer.
1. Klick auf: anmelden. Rechts an der Seite da. Unter Fakten und hier bitte anmelden.
2. Benutzername: Hier den gewünschten Benutzernamen eingeben. Einfach was ausdenken.
3. Passwort: Ganz einfach, ein Passwort ausdenken, eingeben und gut merken. Eventuell aufschreiben und an einem sicheren Ort verwahren.
4. Klick auf: Login. Und fertig. Die Welt wartet.
Das wars schon. Geht auch ohne eigenes Blog. Nur Mut. Das ist nicht so schwer.
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Samstag, 12. April 2008
Übrigens
cut, 01:13h
Wer es noch nicht bemerkt hat, im gnogongo ist wieder was los. Nachdem sich der Umzug ja doch ganz schön in die Länge gezogen hatte. Andere legen sich in der Zeit ins Krankenhaus, werden wieder gesund, machen einen kleinen Erholungsurlaub, renovieren die Wohnung, kümmern sich um einen neuen Job und lernen eine Fremdsprache. Aber egal, freut mich.
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Freitag, 11. April 2008
Kö-Bogen
cut, 01:21h

Kleiner Ausschnitt eines großen Baudenkmals
"Am 13. April sind alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer aufgerufen über die zukünftige Gestaltung der Innenstadt zu entscheiden." Ich also auch. Ehrlich gesagt, ich bin noch unschlüssig. Wirklich überzeugend fand ich bislang noch keine Seite in der Diskussion. Insbesondere vermisse ich ein klares Bekenntnis zum Tausendfüßler. Das wär mir schon wichtig, dabei handelt es sich immerhin um ein Baudenkmal (und die aktuellen Pläne der Stadt finde ich gar nicht so schlecht, wenn nur der Tausendfüßler ...).
Einfach nur JA sagen, um OB Erwin eins zu verpassen? Klar, kann man machen. Das ist ja immerhin schon mal was. Ob das am Sonntag funktioniert wird sich zeigen. Beim letzten Bürgerentscheid zu den Neubauten der Victoria-Versicherung hats zumindest nicht funktioniert (da gings allerdings auch nur nur um ein paar Parkplätze, fand ich eh albern).
Natürlich ist das Thema der kommenden Abstimmung schon interessanter und wichtiger. Aber ich weiß nicht, ich weiß nicht. Muss ich mir alles nochmal überlegen.
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Donnerstag, 10. April 2008
Romeo! Aus!
cut, 01:49h
Die junge Frau hat ihren noch sehr viel jüngeren Hund also Romeo genannt. Es ist nicht zu überhören. Romeo! Aus! Ich glaube nicht, dass sie Julia heißt. Und von Shakespeare hat sie bestimmt auch noch nie gehört. Wahrscheinlich hat sie den Köter so genannt, weil Leonardo di Caprio diesen Romeo mal im Kino gespielt hat.
Na gut, vielleicht auch nur ein Vorurteil meinerseits. Was weiß ich denn, worüber sich die Damenwelt im Sonnen- oder Nagelstudio heute so unterhält. Man soll die Leute ja nicht gleich nach dem ersten Eindruck in eine Schublade stecken.
Na gut, vielleicht auch nur ein Vorurteil meinerseits. Was weiß ich denn, worüber sich die Damenwelt im Sonnen- oder Nagelstudio heute so unterhält. Man soll die Leute ja nicht gleich nach dem ersten Eindruck in eine Schublade stecken.
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Mittwoch, 9. April 2008
Oberbilk
cut, 01:25h
Muss jetzt mal gesagt werden: Oberbilk gefällt mir. Sehr gut sogar. Seit ein paar Wochen bin ich regelmäßig dort. Zuvor bin ich jahrelang nicht mehr in dem Stadtteil gewesen. Obwohl ich meine ersten sechs Lebensjahre auf der Sonnenstraße, dem Lessingplatz und im Volksgarten verbracht habe. Habe die ersten, besonders prägenden Jahre, also quasi im Dickicht der Großstadt gelebt. So richtig meine ich. Das hinterlässt natürlich Spuren. Keine Frage. Danach ging es dann nach Unterrath (damals wirklich etwas abseits gelegen und fast noch ländlich). Heute hat die Stadt Unterrath aber auch schon lange verschluckt.
Und demnächst mach ich mal ein paar Bilder. Da in Oberbilk. Ach ja, die guten alten Tage.
Und demnächst mach ich mal ein paar Bilder. Da in Oberbilk. Ach ja, die guten alten Tage.
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Dienstag, 8. April 2008
Krankenhausgeschichte
cut, 01:52h
Der Mann sieht furchtbar aus. Zum Fürchten. Außerdem ist er verwirrt und ruft oft laut unverständliche Dinge. Er trägt eins von diesen lächerlichen Krankenhaushemden, diese Hemden, die hinten frei sind. Darunter eine Windel. Am Tag zuvor ist er beim Versuch das Bett zu verlassen gestürzt. Er hat eins von diesen Betten, die rundum ein Gitter haben. Wie ein Kinderbett. Dabei hat er sich das Gesicht aufgeschlagen und fürchterliche Hämatome geholt. Möglicherweise war es aber auch ein epileptischer Anfall im Klo. Man hört verschiedene Varianten. Er läuft sehr schlecht. In seinem Zimmer verliert er bisweilen die Windel, so wird es zumindest erzählt. Ein Zimmernachbar hält es nicht mehr aus, er verlässt in der Nacht das Krankenhaus. Ich kann ihn verstehen.
Der Mann sieht wirklich furchtbar aus, zum Fürchten. Und dann dieses Rufen. Er macht seinen Zimmernachbarn Angst. Auch das verstehe ich. In seiner Nähe fühle ich mich ebenfalls unwohl und möchte nur noch schnell weg. Das bin ich dann auch. Und das ist sicher nicht richtig. Man sollte anders sein. Besser. Ich bewundere die Schwestern und Pfleger, sie scheinen damit kein Problem zu haben. Wahrscheinlich gewöhnt man sich dran.
Der Mann sieht wirklich furchtbar aus, zum Fürchten. Und dann dieses Rufen. Er macht seinen Zimmernachbarn Angst. Auch das verstehe ich. In seiner Nähe fühle ich mich ebenfalls unwohl und möchte nur noch schnell weg. Das bin ich dann auch. Und das ist sicher nicht richtig. Man sollte anders sein. Besser. Ich bewundere die Schwestern und Pfleger, sie scheinen damit kein Problem zu haben. Wahrscheinlich gewöhnt man sich dran.
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Montag, 7. April 2008
Gastbeitrag II
cut, 01:25h

Bekleidung, Schuhe, Glas
Endlich, der zweite Text eines vielversprechenden Autors aus Düsseldorf Derendorf. Trotz vielfältiger Verpflichtungen exklusiv für das Blog hier geschrieben. Auch wenn es eigentlich drei Kommentare sein könnten (die möglicherweise passenden Beiträge habe ich eingefügt und verlinkt). Also, nicht für die Welt, aber für cutup.blogger.de. Ich darf präsentieren:
Beitrag
... ich sollte mir mal eine Bescheinigung holen ... wegen irgendeinem Amt ... war wegen Polypen in der Nase ... bin ich zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt von mir gegangen ... der sagte mir das solche Bescheinigungen der Hausarzt ausstellt ... so sollte ich zum Hausarzt, den ich noch nie zuvor gesehen hatte, damit der mir eine Bescheinigung ausstellt über meinen Krankheitszustand, der mich noch nie behandelt hatte ... bei diesem Hausarzt war ich früher zweimal und jedesmal war er nicht da ... ich wurde dann zu einer Vertretungspraxis geschickt ... die leiteten auch die Überweisung zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt ein ... das eigentlich gemacht zu haben ist Sache der eigentlichen Hausarztpraxis ...
Noch ein Beitrag
... eine heiße Dusche wäre eine wichtige Errungenschaft - wenn wir in einer Zivilisation leben ... wenn Zivilisation bedeutet, dass Menschen sich auf Menschen beziehen beim Zusammenleben, dann leben wir nicht in einer Zivilisation und der Durchlauferhitzer ist nicht für diesen Zweck erfunden worden ...
Dritter Beitrag
... 16. Februar ... ich denke 'wir' können von einer Einheitsmethodologie ausgehen ... die (bürgerlichen) Wissenschaften funktionieren alle gleich ... das Kapital ist der Gott ... dieses hat eine formale Logik ... im Prinzip sind alle Wissenschaften dann ein BWL-Studiengang ... das Kapital will, das die Welt meßbar ist - was bedeutet das eine neue Bewertung und eine Erhöhung des Wertes als Fortschritt bezeichnet wird ... die Wissenschaften machen das Gleiche wie die materielle Arbeit ... die Welt wird zerlegt und als geschlossener Raum begriffen, in der durch logisches Erkennen und dann eingreifen der Wert erhöht werden kann ... dabei wird die Welt in unzählige Einzelaspekte zersplittert, die dann wieder einen meßbaren Raum ergeben, wo dann nach der Logik der Wirtschaftlichkeit gehandelt wird ... Gruppen stellen sich ein Ziel und versuchen es zu verwirklichen (Betriebswirtschaft) ... ideell zusammen viele Gruppen als Volkswirtschaft ... die/er Einzelne mit ihren/seinen Diplomen als Leistungsnachgewiesener und innerhalb der Gesellschaft Lebender ... Naturwissenschaften als mechanistisches Weltbild richten die Welt genau nach meßbaren Daten ein ... die Anfeindung durch Freiheitsbetoner lassen nur den Spielraum als zu eng erscheinen für eine Wertschöpfung ... die Unschärferelation läßt einen Spielraum zu in den starren Gegebenheiten eines Funktionsraumes ... ändern nichts, dass es solch einen Raum gibt ...
... die dritte Klammer bei Paul Feyerabend dessen Text spricht dies an ... diese verdünnisierten sozialen Verhältnisse sind das, was der Wert braucht und Liberale müssen sie auch so definieren, denn komplexe gesellschaftliche Verhältnisse behindern die Ausbreitung des Kapitals ... das heutige Gott soll nichts neben sich dulden ... es gibt nur ein Ziel es zu dienen ... diese Welt ist heutzutage ziemlich verwirklicht worden ... und viele Menschen dienen ihr ... lassen sich messen am Leistungsprinzip und schaffen es nicht, eine Alternative zu erdenken ... deshalb gibt es auch keinen grundlegenden sozialen Widerstand in der jetzigen ausweglosen Krise des Kapitals ... sie schreien den grässlichen Ruf nach Arbeit und nicht nach Überwindung der Logik ...
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Sonntag, 6. April 2008
DTM - Countdown
cut, 01:35h

Linie 715
Auf der Fahrt mit der Linie 715 vom Gangelplatz zur Jacobistraße passieren wir die Königsallee und kommen zum Graf-Adolf-Platz. Alles ist hier abgesperrt und zugebaut. Morgen ist Saisonauftakt der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters. Mit M wie Masters, nicht wie Meisterschaft). Und eine große leuchtende Anzeige zeigt den Countdown: 15:52:07, 15:52:06, 15:52:05...
Wann geht es da also los? Es ist jetzt gleich. Moment... Naja, ist auch egal. In 15 Stunden, 51 Minuten und 44 Sekunden eben. Vorhin, da am Graf-Adolf-Platz.
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