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Mittwoch, 27. August 2008
Die Todeslinie
cut, 00:01h
Die rückt mal wieder näher. Und die bringt einen bei Nichtbeachtung ja ganz schnell in die Bredouille. Mit mehr Besitz wäre meine Freiheit da wahrscheinlich irgendwie größer.
Also, glücklicherweise hat es heute anderswo so ein schönes Zitat gegeben. Da verlinke ich doch einfach mal dahin.
Und hier ist es:
„Wer ständig Freiheit ans Eigentum koppelt und Freiheit durch die Möglichkeit von Eigentum definiert, kommt irgendwann beim Entzug persönlicher Rechte für Nichtbesitzende an, was ja auch der Tenor gegenwärtiger antidemokratischer Diskussionen ist.”
Und das wars dann auch schon.
Also, glücklicherweise hat es heute anderswo so ein schönes Zitat gegeben. Da verlinke ich doch einfach mal dahin.
Und hier ist es:
„Wer ständig Freiheit ans Eigentum koppelt und Freiheit durch die Möglichkeit von Eigentum definiert, kommt irgendwann beim Entzug persönlicher Rechte für Nichtbesitzende an, was ja auch der Tenor gegenwärtiger antidemokratischer Diskussionen ist.”
Und das wars dann auch schon.

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Dienstag, 26. August 2008
Haltbar machen
cut, 01:51h
Heute zufällig gelesen (hab ganz was anderes gesucht, ehrlich):
„Cryonics is the process of using very cold temperature to prevent people from dying when ordinary medicine can no longer sustain them."
Oder auch so:
„Cryonics is the science of using ultra-cold temperature to preserve human life with the intent of restoring good health when technology becomes available to do so."
Quellen geb ich jetzt nicht an. Ist mir zu dubios.
Das liest man auch noch: „Human Patients in Cryostasis: 90."
Und das steckt dahinter: Kryonik.
O.K. Schwachsinniger Beitrag. Andererseits, könnte man das ja vielleicht auch als so eine Art virtuelles Leben betrachten. Bis zum Auftauen eben.
„Cryonics is the process of using very cold temperature to prevent people from dying when ordinary medicine can no longer sustain them."
Oder auch so:
„Cryonics is the science of using ultra-cold temperature to preserve human life with the intent of restoring good health when technology becomes available to do so."
Quellen geb ich jetzt nicht an. Ist mir zu dubios.
Das liest man auch noch: „Human Patients in Cryostasis: 90."
Und das steckt dahinter: Kryonik.
O.K. Schwachsinniger Beitrag. Andererseits, könnte man das ja vielleicht auch als so eine Art virtuelles Leben betrachten. Bis zum Auftauen eben.

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Montag, 25. August 2008
Noch irgendwer im Urlaub?
cut, 01:39h
Heute in einer älteren Ausgabe der CW gelesen:
Wenn virtuelles Leben zum einzigen wird
"Machen wir uns nichts vor, ... es gibt inzwischen Leute, die mehr virtuelle als wirkliche Freunde haben."
(Computerwoche 28/2008, S.24)
So berichtet dort der Leiter Recruiting der Tochtergesellschaft eines großen deutschen Autobauers aus dem süddeutschen Raum. Er meint die jungen Leute von heute. Die, die von der Uni kommen und sich dann bei ihm bewerben. Schlimmstenfalls arbeiten die dann auch noch bei ihm.
Da musste ich natürlich gleich an das hier denken: Best Friends (bei Uninformat.io entdeckt).
Wenn virtuelles Leben zum einzigen wird
"Machen wir uns nichts vor, ... es gibt inzwischen Leute, die mehr virtuelle als wirkliche Freunde haben."
(Computerwoche 28/2008, S.24)
So berichtet dort der Leiter Recruiting der Tochtergesellschaft eines großen deutschen Autobauers aus dem süddeutschen Raum. Er meint die jungen Leute von heute. Die, die von der Uni kommen und sich dann bei ihm bewerben. Schlimmstenfalls arbeiten die dann auch noch bei ihm.
Da musste ich natürlich gleich an das hier denken: Best Friends (bei Uninformat.io entdeckt).

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Sonntag, 24. August 2008
Mist
cut, 01:22h
War heute nix mit Kreidler und dem Open-Source-Festival in Lörick. Hatte zu tun. Vom Wetter her wäre es ja sogar halbwegs gegangen.
Nächstes Jahr dann ...
Nächstes Jahr dann ...

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Freitag, 22. August 2008
Nicht sitzen lassen
cut, 15:34h
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Donnerstag, 21. August 2008
Achtung! Der Erzähler ist wieder da!
cut, 17:43h
... Rheinschiene ...
... Der Weg am Rhein entlang ist gelegentlich nicht so schön zu fahren ... es gibt da einige Stücke, die nicht am Rhein entlang sind ... in Neuss muss durch die Stadt gefahren werden ... wer es genau kennt, der kann durch einen Teil des Hafengebietes fahren ... mit weniger Autos als auf dem Hauptstraßenweg - dafür, wenn ein Auto kommt, es meist ein Lastwagen ist ...
An der Rheinschiene
... Tendenziell ist die östliche Rheinseite der bessere Weg - bis zur Kölner Brücke bei Mülheim bin ich mal gefahren ... auf der westlichen Seite kenne ich die Strecke bis zum Dom ... wer nach Bonn will kennt es schon - oder muss sich überraschen lassen ... bei der östlichen Seite ab der Worringer Brücke geht es zur Innenstadt erst mal auf einer Straße weiter ... bis es zu einer Hauptstraße kommt ... der Rhein ist nicht zu sehen, da direkt am Strom Fabriken stehen ... Chemie und Co. ... auf dem Fußgängerweg ist es aber fahrbar ... es ist breit ... dort geht es nach Mülheim ... inklusive der Ampeln ... in Mülheim geht es dann zum Rhein ... aber nicht auf einem Deich ... und an der Brücke ... da beginnt die Strecke mit einem Unbekannten ...
... Auf der anderen Seite ist für die Fahrt ... nachdem man vorher durch außerhalb der eigentlichen Stadt gelegene Vororte durchgefahren ist - diese Straße ist schön fahrbar ... meist guter Belag und wenig Autos ... in der eigentlichen Stadt muss man zuerst an einem Werk einer Autofirma vorbei ... das geht nur auf einer vielbefahrenen Straße ... oder auf einem schlechten Radweg ... danach kann man wieder zum Rhein östlich fahren ... und sieht den Strom wieder ... dort geht es entlang ... am besten auf dem Fußweg, um die Auffahrt auf eine kleine Brücke nicht zu verpassen ... die danach zur Strecke führt am Rhein weiter ... dort kann man bis zum Dom rollen ... oder mit Druck fahren ... am Ende geht es auch fünf Meter tiefer direkter am Rhein ...
... Der westliche Weg nach Köln geht kaum über einen Rheindeich ... das Stück von Zons bis Dormagen ist so ... ist aber relativ eng manchmal ... und hat 'Pöller' in der Mitte ... für Cut-Ups, die in der Gruppe fahren ... in Dormagen geht es nur auf einer Hauptstraße ... dafür ist der Rhein ganz nah ... Seeluft zu schnuppern ... der Wunsch die Hauptstraße zu verlassen wird schnell erfüllt ... nach Dormagen beginnt ein Deich ... mit gutem Belag ... dort geht es bis zu den Kölner außerstädtischen Vororten ... bis zur Fähre über den Rhein ... der Deich ist ziemlich weit vom Wasser entfernt ...
... Der Weg vor Neuss ist in Klein-Paris am Rhein zu fahren ... ab dem Löricker Bad bis zum Krankenhaus in Heerdt ... Pech ist, wenn Hochwasser ist ... in Heerdt geht es dann am Rhein noch auf einer Straße weiter ... bis man den Rhein verlassen muss, um in ein erstes Neusser Hafengebiet zu fahren ... dort ist meist unangenehmer Verkehr ... dort liegen einige Speditionen ... dann mit Kenntnis oder Geschick oder Glück eine 360-Grad-Kurve, um auf den Fahrradweg zu kommen, um ins näxte Hafengebiet zu kommen, wo dann (wie oben beschrieben) die (zweite) Hafendurchfahrt beginnt ...
... Vor Klein-Paris ist der Weg auf dem Deich ... beziehungsweise ein Stück kann näher an den Strom gefahren werden ... wer auf Hunde ohne Leine steht ... der Deich ist fahrbar von gegenüber von Kaiserswerth aus bis Lörick ... man kann aber schon vorher runter beziehungsweise später rauf, wenn man nördlich von Ilverich eine der zwei Möglichkeiten fahren will auf die Verbindungsstraße nach Langst-Kierst ... diese wenig von Autos befahrene Straße kann genommen werden bis nach Krefeld, wo der Hafen beginnt ... in Krefeld kann direkt am Rhein gefahren werden ... auf der Zufahrtsstraße zu vielen Firmen ... Lastwagengefahr ... es geht auch andersherum zwischen Hafengebiet und Gellep vorbei ... dann geht es nur noch auf die Uerdinger-Brücke ... diese Brücke besser immer von der südlichen Seite befahren ... auf die nördliche Seite zu kommen ist umständlich ... auch wenn man dann Gegenverkehr-Hindernis abgibt für Radfahrer oder Fußgänger, die von der Uerdinger Seite kommen ...
... In Wittlaer zur Uerdinger-Brücke muss man leider durch die Hauptstrasse von Wittlaer fahren ... bevor dann Feldwege bis zur Brücke genommen werden können ...
Burgplatz, Kopfsteinpflaster und viele Menschen
... Von der östlichen Seite am Rhein geht es auf dem Deich bis zur Innenstadt ... die Innenstadt ist extrem schlecht zu fahren ... Burgplatz, Kopfsteinpflaster und viele Menschen ... vorher ein Engpass bei der Oberkasseler Brücke ... der Fahrradweg in der Innenstadt wird viel von Fußgängern benutzt ... von Norden kommend ab der Nordbrücke geht es erst an den Rheinwiesen vorbei ... nicht asphaltiert ... dann ein Stück, wo sich ein Parkplatz und Radfahrer den Weg teilen ... und darauf folgt ein Stück, wo sich wiederum Fußgänger und Radfahrer den Weg teilen ... wer will kann den Weg über die Straße einschlagen, um dies zu umgehen ... am Ende ist diese Straße viel befahren ... und Ampelstopps sind leider drin ...
... Am Rheinknie geht's über eine kleine Brücke an der Einfahrt vom Klein-Paris Hafen ... dann geht es auf dem Deich ins Neusser Knie ... teilweise enge Streckenführung ... später wird der Weg breit ... und ist in glattem Zustand ... an der Fleher-Brücke geht es wieder vom Rhein weg ... es geht durch ein paar Stadtteile von Klein-Paris ... auch hier ist Kenntnis oder Geschick oder Glück für einen günstigen Weg nötig ... bevor man in Benrath wieder am Rhein eine 'schöne Aussicht' hat ...
... Nach kurzer Zeit geht es beim Benrather Schloss mal wieder vom Rhein weg ... das bleibt so bis Baumberg ... es wird auf zwei Straßen gefahren ... die zweite Straße, die beginnt ab Klein-Paris hinaus, hat einigen Verkehr ... der Fahrradweg dafür ist eng und es gibt Fahrrad-Gegenverkehr ...
... In Baumberg kann durch den Ort gefahren werden - oder zum Strom zurück, mit allerdings wieder engem Fußgängerweg ...
... Beide Strecken laufen kurz vor Monheim zusammen ... ab dieser Stadt beginnt ein schönes Stück zum radfahren ... es geht auf dem Deich oder hinter dem Deich weiter ohne Autos ... wer will, kann noch in die Rheinauen fahren und dort den Aufenthalt verlängern ..
... In Leverkusen ist dann wieder Straße angesagt für ein kurzes Stück ... es ist genehm zu fahren ... dann geht es durch Absperrungen hindurch nach Hitdorf ... das ist auch ruhig zu fahren ... und endet in weiteren Rheinauen ... der östliche Weg ist dort bis auf ein kurzes Stück asphaltiert ... wer gerne Fähre fährt ... kann vor dem Beginn der Rheinauen hinunter zum Rhein und dort nach Worringen hinüberwechseln ...
Rheinbrücke an der Rheinschiene
... Am Ende der Rheinauen ist die Worringer-Brücke ... dort drunter her ... dann hoch zur Straße, um dann den Weg nach der Kölner Innenstadt einzuschlagen ... oder eben auf die Worringer-Brücke, die nur über die südliche Seite anfahrbar ist ...
... In Venedig am Rhein der Weg nach Kalkar ... geht es durch Venedig am Rhein beidseitig nicht am Rhein entlang ... ruhiger ist die Fahrt auf der westlichen Seite ... in Uerdingen eine ruhige Straße nach Rheinhausen ... im Stadtteil Uerdingen die großen Drei ... Kenntnis - Geschick - Glück ...
... Ab dann ist der Weg fast nur unbekanntes Terrain ...
... In Venedig am Rhein Homberg kann man ein Stück direkt am Rhein fahren ... auf der Verladestraße ... vor der Reeser-Brücke ist mindestens 20 Kilometer eine Fahrt auf einem Deich möglich ...
Es gilt erneut: Dank an den Erzähler!
cut
... Der Weg am Rhein entlang ist gelegentlich nicht so schön zu fahren ... es gibt da einige Stücke, die nicht am Rhein entlang sind ... in Neuss muss durch die Stadt gefahren werden ... wer es genau kennt, der kann durch einen Teil des Hafengebietes fahren ... mit weniger Autos als auf dem Hauptstraßenweg - dafür, wenn ein Auto kommt, es meist ein Lastwagen ist ...
An der Rheinschiene
... Tendenziell ist die östliche Rheinseite der bessere Weg - bis zur Kölner Brücke bei Mülheim bin ich mal gefahren ... auf der westlichen Seite kenne ich die Strecke bis zum Dom ... wer nach Bonn will kennt es schon - oder muss sich überraschen lassen ... bei der östlichen Seite ab der Worringer Brücke geht es zur Innenstadt erst mal auf einer Straße weiter ... bis es zu einer Hauptstraße kommt ... der Rhein ist nicht zu sehen, da direkt am Strom Fabriken stehen ... Chemie und Co. ... auf dem Fußgängerweg ist es aber fahrbar ... es ist breit ... dort geht es nach Mülheim ... inklusive der Ampeln ... in Mülheim geht es dann zum Rhein ... aber nicht auf einem Deich ... und an der Brücke ... da beginnt die Strecke mit einem Unbekannten ...
... Auf der anderen Seite ist für die Fahrt ... nachdem man vorher durch außerhalb der eigentlichen Stadt gelegene Vororte durchgefahren ist - diese Straße ist schön fahrbar ... meist guter Belag und wenig Autos ... in der eigentlichen Stadt muss man zuerst an einem Werk einer Autofirma vorbei ... das geht nur auf einer vielbefahrenen Straße ... oder auf einem schlechten Radweg ... danach kann man wieder zum Rhein östlich fahren ... und sieht den Strom wieder ... dort geht es entlang ... am besten auf dem Fußweg, um die Auffahrt auf eine kleine Brücke nicht zu verpassen ... die danach zur Strecke führt am Rhein weiter ... dort kann man bis zum Dom rollen ... oder mit Druck fahren ... am Ende geht es auch fünf Meter tiefer direkter am Rhein ...
... Der westliche Weg nach Köln geht kaum über einen Rheindeich ... das Stück von Zons bis Dormagen ist so ... ist aber relativ eng manchmal ... und hat 'Pöller' in der Mitte ... für Cut-Ups, die in der Gruppe fahren ... in Dormagen geht es nur auf einer Hauptstraße ... dafür ist der Rhein ganz nah ... Seeluft zu schnuppern ... der Wunsch die Hauptstraße zu verlassen wird schnell erfüllt ... nach Dormagen beginnt ein Deich ... mit gutem Belag ... dort geht es bis zu den Kölner außerstädtischen Vororten ... bis zur Fähre über den Rhein ... der Deich ist ziemlich weit vom Wasser entfernt ...
... Der Weg vor Neuss ist in Klein-Paris am Rhein zu fahren ... ab dem Löricker Bad bis zum Krankenhaus in Heerdt ... Pech ist, wenn Hochwasser ist ... in Heerdt geht es dann am Rhein noch auf einer Straße weiter ... bis man den Rhein verlassen muss, um in ein erstes Neusser Hafengebiet zu fahren ... dort ist meist unangenehmer Verkehr ... dort liegen einige Speditionen ... dann mit Kenntnis oder Geschick oder Glück eine 360-Grad-Kurve, um auf den Fahrradweg zu kommen, um ins näxte Hafengebiet zu kommen, wo dann (wie oben beschrieben) die (zweite) Hafendurchfahrt beginnt ...
... Vor Klein-Paris ist der Weg auf dem Deich ... beziehungsweise ein Stück kann näher an den Strom gefahren werden ... wer auf Hunde ohne Leine steht ... der Deich ist fahrbar von gegenüber von Kaiserswerth aus bis Lörick ... man kann aber schon vorher runter beziehungsweise später rauf, wenn man nördlich von Ilverich eine der zwei Möglichkeiten fahren will auf die Verbindungsstraße nach Langst-Kierst ... diese wenig von Autos befahrene Straße kann genommen werden bis nach Krefeld, wo der Hafen beginnt ... in Krefeld kann direkt am Rhein gefahren werden ... auf der Zufahrtsstraße zu vielen Firmen ... Lastwagengefahr ... es geht auch andersherum zwischen Hafengebiet und Gellep vorbei ... dann geht es nur noch auf die Uerdinger-Brücke ... diese Brücke besser immer von der südlichen Seite befahren ... auf die nördliche Seite zu kommen ist umständlich ... auch wenn man dann Gegenverkehr-Hindernis abgibt für Radfahrer oder Fußgänger, die von der Uerdinger Seite kommen ...
... In Wittlaer zur Uerdinger-Brücke muss man leider durch die Hauptstrasse von Wittlaer fahren ... bevor dann Feldwege bis zur Brücke genommen werden können ...
Burgplatz, Kopfsteinpflaster und viele Menschen
... Von der östlichen Seite am Rhein geht es auf dem Deich bis zur Innenstadt ... die Innenstadt ist extrem schlecht zu fahren ... Burgplatz, Kopfsteinpflaster und viele Menschen ... vorher ein Engpass bei der Oberkasseler Brücke ... der Fahrradweg in der Innenstadt wird viel von Fußgängern benutzt ... von Norden kommend ab der Nordbrücke geht es erst an den Rheinwiesen vorbei ... nicht asphaltiert ... dann ein Stück, wo sich ein Parkplatz und Radfahrer den Weg teilen ... und darauf folgt ein Stück, wo sich wiederum Fußgänger und Radfahrer den Weg teilen ... wer will kann den Weg über die Straße einschlagen, um dies zu umgehen ... am Ende ist diese Straße viel befahren ... und Ampelstopps sind leider drin ...
... Am Rheinknie geht's über eine kleine Brücke an der Einfahrt vom Klein-Paris Hafen ... dann geht es auf dem Deich ins Neusser Knie ... teilweise enge Streckenführung ... später wird der Weg breit ... und ist in glattem Zustand ... an der Fleher-Brücke geht es wieder vom Rhein weg ... es geht durch ein paar Stadtteile von Klein-Paris ... auch hier ist Kenntnis oder Geschick oder Glück für einen günstigen Weg nötig ... bevor man in Benrath wieder am Rhein eine 'schöne Aussicht' hat ...
... Nach kurzer Zeit geht es beim Benrather Schloss mal wieder vom Rhein weg ... das bleibt so bis Baumberg ... es wird auf zwei Straßen gefahren ... die zweite Straße, die beginnt ab Klein-Paris hinaus, hat einigen Verkehr ... der Fahrradweg dafür ist eng und es gibt Fahrrad-Gegenverkehr ...
... In Baumberg kann durch den Ort gefahren werden - oder zum Strom zurück, mit allerdings wieder engem Fußgängerweg ...
... Beide Strecken laufen kurz vor Monheim zusammen ... ab dieser Stadt beginnt ein schönes Stück zum radfahren ... es geht auf dem Deich oder hinter dem Deich weiter ohne Autos ... wer will, kann noch in die Rheinauen fahren und dort den Aufenthalt verlängern ..
... In Leverkusen ist dann wieder Straße angesagt für ein kurzes Stück ... es ist genehm zu fahren ... dann geht es durch Absperrungen hindurch nach Hitdorf ... das ist auch ruhig zu fahren ... und endet in weiteren Rheinauen ... der östliche Weg ist dort bis auf ein kurzes Stück asphaltiert ... wer gerne Fähre fährt ... kann vor dem Beginn der Rheinauen hinunter zum Rhein und dort nach Worringen hinüberwechseln ...
Rheinbrücke an der Rheinschiene
... Am Ende der Rheinauen ist die Worringer-Brücke ... dort drunter her ... dann hoch zur Straße, um dann den Weg nach der Kölner Innenstadt einzuschlagen ... oder eben auf die Worringer-Brücke, die nur über die südliche Seite anfahrbar ist ...
... In Venedig am Rhein der Weg nach Kalkar ... geht es durch Venedig am Rhein beidseitig nicht am Rhein entlang ... ruhiger ist die Fahrt auf der westlichen Seite ... in Uerdingen eine ruhige Straße nach Rheinhausen ... im Stadtteil Uerdingen die großen Drei ... Kenntnis - Geschick - Glück ...
... Ab dann ist der Weg fast nur unbekanntes Terrain ...
... In Venedig am Rhein Homberg kann man ein Stück direkt am Rhein fahren ... auf der Verladestraße ... vor der Reeser-Brücke ist mindestens 20 Kilometer eine Fahrt auf einem Deich möglich ...
Es gilt erneut: Dank an den Erzähler!
cut

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Mittwoch, 20. August 2008
Noch mehr vom Erzähler!
cut, 16:39h

Da lang
Der Schwarzbach und das Rad
... Die Mündung des Schwarzbaches ist der tiefste Punkt auf dem Deichweg nach Klein-Paris Innenstadtfront ... wenn es da mit dem Rad vorbei geht, geht der ganze Weg zu fahren ... von Venedig am Rhein kommend ist das eine prima Sache ... von der Klein-Paris Seite muss gewartet werden bis Wittlaer, ob es geht ...
... Das habe ich herausgefunden, als es Hochwasser gab ... die Brücke kann ein bisschen unter Wasser stehen ... dann kann man da vorsichtig durchfahren ... kein Wasser auf die Kette - das heißt wieder reinigen, wenn man zu Hause angekommen ist ... reinigen nach Regenfahrten - oder nach mehreren Tagen Trockenfahrten - reicht ... da achtet man dann darauf, nicht extra die Kette Staub oder Schlamm ziehen zu lassen ...
... Ansonsten sehe ich das Schwarzbachtal mit dem Rad viel - und den Schwarzbach wenig ... es gibt keinen direkten Weg am Schwarzbach in dem hügeligen Schwarzbachtal-Gelände ... beim Flandersbach gibt es ein Stück, wo es an dem Bach vorbei geht ... es gibt eine Stelle, wo ich den Bach oft kurz sehe ... da konzentriere ich mich ... denn der Bach hat ein tiefes Tal in der Landschaft erschaffen ... dort unten angekommen geht es beide Seiten steil hinauf ... kurze kraftintensive Anstiege ... sonst sehe ich ihn meist beim Hereinfahren nach Klein-Paris von Ratingen aus ... wo eine kleine Straße - Feldweg - nach Oberrath geht ... in Ratingen-Homberg gibt es noch eine Stelle - Senke - an einer Straße von Metzkausen, wo ich schon mal über den Bach rolle ... eine weitere Stelle gibt es noch bei Ratingen ... dort ist die Verbindung zu anderen Feldwegen ungünstig und ich fahre ihn kaum ...
... Insgesamt ein schöner Bach ... wenn er auftaucht heißt es erst 'Abfahrt' - und dann 'Auffahrt' ... und Feldwege ohne viel Verkehr ...
Auch hier gilt wieder: Dank an den Erzähler!
cut

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Mittwoch, 20. August 2008
Positive Mental Attitude
cut, 01:51h
Positive Mental Attitude (PMA). Alles positiv angehen. Wie die Bad Brains. Und ich wollt, ich wär am 6. September in Hamburg. Kein Hass Da ...
Rock For Light ...
Rock For Light ...

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