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Donnerstag, 17. Mai 2012
Der Sohn der Aphrodite: Mythologie auf Alien-Runde
cut, 10:45h

Diesmal keine Aphro-Jäger gesichtet
Liebes cut-up,
der Plan war, die Außergöttlichen allein zu bereisen in der Runde. Pünktlich im mark793 Zeitfenster, zehn Uhr fünfundvierzig Minuten, war Aphro Child am Startort angekommen. Um sicher zu hoffen, niemenschd Kennenden zu treffen mit Rad. Dies klappte hervorragend. Nur drei Schreiberhände wurden als Bekannte unterbrochen. Zwei davon danach wieder aktiviert. Damit es losgehen konnte.
Es war wieder die typische „ich brauche vielleicht die Regenjacke“ Fahrt. Im angenehmen Modus, freie Fahrt ohne Nebenpedaleure und Gruppendynamik. So lief es hin in der Neusser Feldweglandschaft. Flüssig lief es, wie erwartet, und wie der Ordnungshüter am Dienstag festgestellt hatte. Sportlich und über Zebrastreifen.
Der Wind tat nicht weh. Das Ziel hundertzehn Kilometer. Mehr darf nicht, bei der Startzeit, wurde aber als erreichbar eingeschätzt.
Ohne langen Verzähl, genau ohne ein Wort, wurde die Stempelposition schnell verlassen. Endlich mal kein langes Warten auf Andere, um warm weiterzufahren. Sich selbst an der Nase packend, wurde Strecke zwei „nee nee“ gemacht. Es wurde sich für Strecke drei entschieden. Der Weg an die Datumsgrenze zum Garzweiler Loch.
Bevor es soweit war, wurde eine Gruppe entdeckt. Und ausgerechnet diese kannte Aphro Child. Ab Kohlekraft in der Montanindustrie wurde es ruhiger. Gruppendynamik war angesagt. Einfach weiterfahren, nun denn, ist nicht Aphro Childs halbgöttliche Sache.
Die Datumsgrenze wurde erreicht. Und um ihr zu entrinnen, musste die einzige Steigung des Tages erdreht werden: Neurath. Dann wurde es noch gemütlicher, kaum noch Wind, Gruppe, Tempoentschleunigung. So ging es zum Kleeblattmittelpunkt. Dort wurde sich dann klein verabschiedet. Die Anderen hatten als Zufrühaufsteher schon eine Runde mehr absolviert. Zu zweit mit Hartzcore. Mit diesem Rad-iologen war Aphro Child mal im Hartz gewesen. Auf Radtour. So wurde Runde vier in die Beine genommen.
Schöner Gegenwind. Und trotzdem blieb es ohne größere Anstrengung für Aphro Child, im Rhythmus zu bleiben. Was war los, war die unbeantwortbare Frage. Auch Streckenleitung war schön. Nur schade, dass „el Siebgedächtnis“ Aphro Child sich das nicht merken konnte. Zum Schluss, zum Kleeblattmittelpunkt, gab es eine lange Fahrt mit Rückenwind. Was Mitfahrer Hartzcore toll fand, inklusive Kinderspielerei mit Geschwindigkeit. Tja, letztes Jahr sah das anders aus. Da war es ziemlich ungemütlich für Aphro Child und einen Randoneur als Vornefahrer einer Gegenwindgruppe. Puls hatte andere Frequenzen.
Danach, zum Ziel, ging es gewohnt weiter mit einigem Gerede. Wie die ganze Fahrt vorher, allein zu zweit. Runde vier war eine Fahrt, wo bis ganz zum Schluss kein Helm und kein ohne Helm gesichtet wurde. Egal, welche Kurve auch gefahren wurde. Nur als kurz vor dem Kleeblattmittelpunkt die Runde zwei Rad-leure dazu stießen, gab es bunte Vögel.
Im Ziel wurde die Kuchenterrorplatte angesteuert. Aphro Child kann es nicht lassen, im Rausch auch nach dem Absteigen geistig weiterzufahren. Es wurde der Gewichtsaderlass umgehend wieder aufgefüllt.
Zur Basis, durch Klein-Paris, wurde die Regenjacke doch noch angezogen. Nachdem an einem weiteren Kohleverflüssigungsbetonkasten schon mal verzichtet wurde. Kondenswasser war die Annahme, statt Gewitter. Und so blieb die Jacke dort aus. Aphro Child fuhr wenig, aber flüssig, und durfte dann nicht mehr.
Gute Rheinufer,
Aphro Child
cut: Dank an den Olympioniken, alleine unter Galaktischen.
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Dienstag, 15. Mai 2012
Fortuna
cut, 18:25h

Launische Diva
So. Heute dann die zweite Hälfte.
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Samstag, 12. Mai 2012
Trockenblog
cut, 14:14h
Wie damit umgehen? Der Kerl ist fertig. Aber (leider) nicht unsympathisch. Redet viel. Blödes Zeug. Aber keine Nazischeiße. Zumindest nicht bewusst. Und damit sind wir schon beim Problem. Alki und fertig. Das ist er. Braucht eigentlich Hilfe. So weit. So gut. Nun war er aber früher in einer rechtsextremen Partei. Heute nicht mehr. Ist aber immer noch ein Nazi. Hält in der Hinsicht allerdings komplett die Klappe. Nur gelegentlich blitzt etwas durch. Dann bremst er sich aber sofort. Will erkennbar diesbezüglich keinen Ärger.
Wie geht man damit um?
(„Verreck doch." Das sagt die eine Stimme in mir. Dann meldet sich aber gleich eine andere. „Das geht nicht. So darfst Du nicht denken." Das sagt die dann. Naja. Nach längerer Zeit ist er aktuell verschollen. Und ich bedaure das nicht.)
Wie geht man damit um?
(„Verreck doch." Das sagt die eine Stimme in mir. Dann meldet sich aber gleich eine andere. „Das geht nicht. So darfst Du nicht denken." Das sagt die dann. Naja. Nach längerer Zeit ist er aktuell verschollen. Und ich bedaure das nicht.)
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Donnerstag, 10. Mai 2012
Aphro Child: Die Rheinufer-Aliens-Runde
cut, 11:04h

Nach längerer Pause
Liebes cut-Monster,
am Samstag ist die Rheinufer-Aliens-Runde. Siehe den Suchmaschinenaussucher Klein-Paris-Aliens bei deren Seite (cut: ???).
Bin seit Sonntag wieder auf den zwei Reifen. Nach längerer Pause. Durch die Erkältung. Wieder hervorkommen. Und Ermattung der hundertfünfzig Kilometer. Da war Aphro Child vorsichtig. Tyche ist nicht klar, ob sie mit mir verwandt ist.
So ging es am Sonntag erst wieder rund und rauf. Die Trainingsstrecke: Hinweg in Gruppe der Unterrohrschaltung. Und Montag den Rückweg. Und Dienstag cut-Paranoia. Und es läuft rund. Erstaunlich.
Bis radelnd,
Aphro Child
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Freitag, 4. Mai 2012
Piraten
cut, 14:48h
Ich hab da ja schon drauf verlinkt:
Piraten 1.
Piraten 2.
Gute Analyse. Aber lang. Hier daher nun kurz. Von mir zusammengefasst. Missverständnisse, Fehler und Dummheiten stammen daher natürlich auch ausnahmslos von mir.
Also
- Die Piraten verkörpern das Lebensgefühl einer Generation.
- Die Piraten entspringen einer Bewegung, die mit dem Netz geboren wurde.
- Die Piraten sind eine liberale Partei.
- Die Piraten bekennen sich uneingeschränkt zur FDGO und zur Marktwirtschaft.
- Der Umgang mit (ehemaligen) Rechtsextremen in den Reihen der Piraten ist ungeklärt.
- Die Piraten sind beliebt. Auch in den Medien.
- Die bürgerlichen Medien präsentieren die Piraten als frische Alternative zum Establishment.
- Die Piraten sind ein Versuch, den abgehalfterten Liberalismus aufzupeppen.
- Der Schein des Störtebekers erschließt dem Liberalismus mit den Piraten neue Zielgruppen.
- Frisches und unkonventionelles Auftreten spricht Jugendliche und Nichtwähler an. Aber keineswegs nur diese.
- Zahlreiche politische Positionen sind bei den Piraten inhaltlich ungeklärt.
- Die Piraten haben kein Vollprogramm, wollen sich aber noch einlesen, etwa im Bereich Wirtschaft.
- Aussagen zur momentanen Euro- oder Wirtschaftskrise gibt es so gut wie keine.
- Die Piraten fordern primär Transparenz und Mitbestimmung. Insbesondere auf eher unwichtigen Politikfeldern, jenseits der Ökonomie.
- Die Rede von Transparenz und Demokratie ist mangels inhaltlicher Positionen abstrakt und inhaltsleer.
- Hauptziel der Piraten ist ein neuer Politikstil.
- Die Fassade der Demokratie wird von den Piraten renoviert, der Kapitalismus verteidigt.
- Der Erfolg der Piraten ist auch Ausdruck von politischer Orientierungs- und Ahnungslosigkeit.
- Im Sinne der herrschenden Eliten ist die Unbestimmtheit der Piraten der entscheidende Vorteil, um Illusionen über die gegenwärtige Demokratie am Leben zu halten.
- Die Piraten kanalisieren den Protest gegen den etablierten Politbetrieb.
- Die Piraten werden zur Alternative stilisiert, um politischen Unmut in harmlose und marktwirtschaftsfreundliche Kanäle zu lenken.
- Mitgliedschaft und Führung der Piraten repräsentieren ein bestimmtes, eher wohlsituiertes Klientel.
- Jenseits von Nichtwählern und Protestpotenzial verkörpert die Partei primär Mittelschichten, die sich von den Folgen der aktuellen Krise bedroht fühlen und in der verschärften Klassensituation um ihren Spielraum fürchten.
- Vergiss die Piraten.
Piraten 1.
Piraten 2.
Gute Analyse. Aber lang. Hier daher nun kurz. Von mir zusammengefasst. Missverständnisse, Fehler und Dummheiten stammen daher natürlich auch ausnahmslos von mir.
Also
- Die Piraten verkörpern das Lebensgefühl einer Generation.
- Die Piraten entspringen einer Bewegung, die mit dem Netz geboren wurde.
- Die Piraten sind eine liberale Partei.
- Die Piraten bekennen sich uneingeschränkt zur FDGO und zur Marktwirtschaft.
- Der Umgang mit (ehemaligen) Rechtsextremen in den Reihen der Piraten ist ungeklärt.
- Die Piraten sind beliebt. Auch in den Medien.
- Die bürgerlichen Medien präsentieren die Piraten als frische Alternative zum Establishment.
- Die Piraten sind ein Versuch, den abgehalfterten Liberalismus aufzupeppen.
- Der Schein des Störtebekers erschließt dem Liberalismus mit den Piraten neue Zielgruppen.
- Frisches und unkonventionelles Auftreten spricht Jugendliche und Nichtwähler an. Aber keineswegs nur diese.
- Zahlreiche politische Positionen sind bei den Piraten inhaltlich ungeklärt.
- Die Piraten haben kein Vollprogramm, wollen sich aber noch einlesen, etwa im Bereich Wirtschaft.
- Aussagen zur momentanen Euro- oder Wirtschaftskrise gibt es so gut wie keine.
- Die Piraten fordern primär Transparenz und Mitbestimmung. Insbesondere auf eher unwichtigen Politikfeldern, jenseits der Ökonomie.
- Die Rede von Transparenz und Demokratie ist mangels inhaltlicher Positionen abstrakt und inhaltsleer.
- Hauptziel der Piraten ist ein neuer Politikstil.
- Die Fassade der Demokratie wird von den Piraten renoviert, der Kapitalismus verteidigt.
- Der Erfolg der Piraten ist auch Ausdruck von politischer Orientierungs- und Ahnungslosigkeit.
- Im Sinne der herrschenden Eliten ist die Unbestimmtheit der Piraten der entscheidende Vorteil, um Illusionen über die gegenwärtige Demokratie am Leben zu halten.
- Die Piraten kanalisieren den Protest gegen den etablierten Politbetrieb.
- Die Piraten werden zur Alternative stilisiert, um politischen Unmut in harmlose und marktwirtschaftsfreundliche Kanäle zu lenken.
- Mitgliedschaft und Führung der Piraten repräsentieren ein bestimmtes, eher wohlsituiertes Klientel.
- Jenseits von Nichtwählern und Protestpotenzial verkörpert die Partei primär Mittelschichten, die sich von den Folgen der aktuellen Krise bedroht fühlen und in der verschärften Klassensituation um ihren Spielraum fürchten.
- Vergiss die Piraten.
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Mittwoch, 2. Mai 2012
Zeitreise
cut, 15:27h
Da kullert diese CD aus der Hülle. In die sie nicht gehört. Und vermutlich seit 20 Jahren erstmals wieder ans Tageslicht. Strange Fruit. John Peel. Hardcore Holocaust. 87-88 Sessions. Stupids. Electro Hippies. Extreme Noise Terror. Bolt Thrower. Intense Degree. Unseen Terror. ND. Doctor And The Crippens. Doom.
Mensch. Damals. Gefällt mir ja immer noch. Als man noch Mumm in den Knochen hatte. Auch am 1. Mai. Nudel die gerade rauf und runter.
Voice Your Opinion, Attack In The Aftermath and Carry On Screaming.
Mensch. Damals. Gefällt mir ja immer noch. Als man noch Mumm in den Knochen hatte. Auch am 1. Mai. Nudel die gerade rauf und runter.
Voice Your Opinion, Attack In The Aftermath and Carry On Screaming.
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Freitag, 27. April 2012
Heute noch
cut, 12:12h

"Nichts mindert die Lebensqualität ja so, wie die Aufnahme einer geregelten Beschäftigung, mit der man seinen Lebensunterhalt zu bestreiten gezwungen ist."
Und den 1. Mai haben wir ja auch noch vor der Brust. In Düsseldorf gibt es allerdings nur die übliche Hofgartendemo des DGB. Naja. Immerhin. Besser wie nix. Die Revolution kommt dann eben später.
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Dienstag, 24. April 2012
Der Sohn der Aphrodite: Die Nordbrücke-Winke-Winke-Cut-Tubbie-Tour
cut, 12:49h
Wie es Anfing
Liebes cut-up,
Ich bin müde, siehe Text.
Gute Loreleyfahrt,
Aphro Child

Wohlverdiente Pause
Und so ging es weiter
Eine schwere Hypothek der Comenius-Samstag-Tour war es, dass Cut-Messer nicht winkte. Zu spüren bei der einzigen Steigung des Tages. Da blieb nur, so zu tun, als ob Kinder Sportler sind. Und die Strecke durchzufahren, bis sie zu Ende ist.
Aphro Child hatte extra in der Steigung an cut up gedacht. Als Aufhänger für die Fahrt. Welche mit hundertfünfzig Kilometern, zum ersten Mal in diesem Jahr, zum gruseln auf das was da kommt führte. Berechtigt.
Der Start also seelisch verpatzt, ging es erst in Drei-Musketiere-Gruppe vom Start los. Wetter oder so ein Zeux, waren nix gelesen worden. Wurde dann aber erzählt von den Mitkadenzlern. War jedoch auch so zu merken. Noch nie war am Beginn der Tour so wenig los wie diesmal. Es gab schon mal Startvorbereitungen, wo das Rad hinten an der Turnhalle abgestellt werden musste. Diesmal konnte man bis fast bis zum Starteingang fahren. Und sich dann daran erinnern, dass Freak ohne Trinkflasche unterwegs war. ein weiteres Cut-Messer, das überwunden wurde durch die Trinkflasche eines Musketiers, welches zwei Flaschen dabei hatte. So ist das, wenn man im Kälteren meist ohne Flasche losrollt und denkt, alles wie üblich zu Beginn im Heim gemacht zu haben.
Los ging es mit dünner Windjacke. Die dann irgendwann ausgezogen werden sollte, beim wärmerwerden des Tages. Irgendwann am Mittwoch vorher war irgendwo gelesen worden, es wird sommerlich werden am Wochenende. Ihr seht, so bereitet sich Aphro Child vor. Zur Nachahmung empfohlen. Die Regenjacke war dabei in der Rückentasche. Wie am Freitag, beim Grundlagenrumrollen mit zwei Grundlegisten. Wo auch ein kurzer Schauer den Körperschutz intensivierte. Für zwei Minuten Regen. Abgetan mit dem unausgesprochenen Gedanken: Heute ist noch nicht Wochenende.
Am Start wurde noch viel über Windzeiten geredet, das Ende kommt am Schluss, erst wird angeschoben. Dabei kam es Aphro Child im späteren Real so vor, dass es dann nicht so schlimm war. Etwas anderes bestimmte den Gedanken.
Losgefahren in kleinerer Gesamtgemeinschaft, entfiel das Fahren in größeren Gruppen. Aphro Child, eingedenk an die noch nicht gefahrene Länge der Strecke, direkt auf dem Weg zum klug fahren. Windkante genau beachten, in der Führung nicht zu lange bleiben, auch die Erfahrung letzte Woche, achtzig Kilometer. Dann rien ne va plus. Mischte den Gedanken auf. Es wurde ein flüssiger Rhythmus.
In bekannten Gefilden, Aphro Child brauchte die Wegschilder nicht. Bis zur ersten Pause. Diese Strecke wurde sich vor einigen Jahren intensiv gemerkt, um einen neuen Weg zu haben für alleinige Rausfahrten. Und das hatte fast vollständig geklappt. Wie gewünscht damals, denn es wurde eine schöne Verbindung für die Zahnarztrunde und den nun so zu gestaltenden Hinweg. Oder Rückweg. Später kam der letzte Teil noch hinzu. Sprich bummelnd im letzten Jahr.
Für die Wegstrecke der ganzen Runde brauchte dann ein weiteres Musketier keine Schilder. Bei dem Punkt, wo Aphro Childs Wegkenntnisse ins stottern kamen. Also haargenau bei der ersten Pause, kam das vierte Musketier von der letzten Woche überraschend in uns hinein und begrüßte die noch halbfrischen drei Sonnensucher vom Stand aus. Aphro Child sagte ‚wenn man sich immer so gut auskennt in den Landen, dann kann man direkt hier hinfahren. So war es geplant gewesen vom vierten Musketier. Die Strategie entsprach einem eventuell kommenden Regen am frühen Morgen. Angekündigt?! Es wurde von der Flaschenabgabe gesagt: Der Regen ist durch. Am Start: Letzten Tag war es vereinzelt. Heute ist eine Regenwelle überall. Von West nach Ost. Und die ist vorbei. Diese Ausweichidee hatte das vierte Musketier in Strategie gepackt. Später losgefahren, dann die Abkürzung gefahren, um uns zu erwischen. Und die Kilometer von zu Hause mit einzurechnen bei der Streckenlänge. Das passte. Deshalb ging es zu Viert weiter.
Gut, dass es nun vier in eine Vierergruppe waren. Andererseits ist das vierte Musketier bekannt als schnellerer Grundlagenfahrer. Ein praktisch jedes Wochenende Langstreckenfahrer. Sonnabend wie am Ausruhtag. Es ging also im Quartett weiter. Dieser Streckenabschnitt war dann der seitenwindigste Teil. Es kam. Etwas. der Gedanke auf: vierzig Kilometer weniger. Aber zwei der Musketiere sind Kilometersammler. Die Frage, dachte sich Aphro Child, wird kaum mit Ja beantwortet werden.
Liebes cut up, diesmal gab es keine neue, nahe Bekanntschaft mit der gefährlichsten Maschine der Welt. Ich habe meine Mutter gefragt, ob Sie nicht den schützenden Arm über mich halten will. Und Sie hat Ja gesagt.
Es kam der Punkt, wo die letzte Teilung der Strecke war. Für die längste Runde. Wir bogen ein. Hübsch in der Reihe und in der Kante. Zehn Kilometer fuhren wir. Dann kam es zum Anziehen der Regenjacke. Um dann von der Straße abzufahren und uns sogar unterzustellen. Gabelstapler zuschauen.
Nach zehn Minuten war es vorbei. Es konnte weitergehen. Ungemütlich durch den kalt gewordenen Körper. Durch das Stehen. Und auch durch die spritzenden Reifen ins Gesicht. Beides ging fast gleichzeitig vorbei.
Die zweite Pause kam. Wo wir ein weiteres Musketier sahen. Das die hundertfünfzig Kilometer virtuell fährt. Indem es beim Stand hilft. Und dann gemütlich erzählte: Hier waren es nur ein paar Tropfen. Und auf unser Erlebnis: Hier, könnt ihr am Tisch sehen, das sind die einzigen Tropfen, die fielen, fast trocken. Und wir wollten schon die Plane drauftun, zum abdecken.
Tja wenn die Musketiere schneller gefahren wären. Aber das können sie nicht. So dachte Aphro Child. Wir waren nach Kinderempfinden zügig gefahren. Ohne Tachometer. Ist aber nur Kinderempfinden.
Allgemein geschrieben drehte nun der Weg. Es ging nach Osten. Und es begann die Zeit, wo der Rücken, links oben, sich meldete. Und es begann auch die Zeit, wo der meiste Wind von seitlich vorne hätte sein sollen. Doch den Wind gab es nicht. Dafür gab es als Ausgleich den Rücken. Und Aphro Child wurde langsam müde.

Schöne Landschaft
Es blieb flüssig, und ewig singen die Felder. Irgendwann kam eine Stelle, wo wir alle meinten, dass abgebogen werden müsste. Ein Schild fehlte. Kurze Beratung: ich weiß es auch nicht genau. Vom Allesstreckenkenner. Dann ging es zurück zur Feldwegkreuzung. Verwirrung gab es, als eine andere Gruppe auf die Kreuzung zufuhr. Auf einem Weg, der weder der Zufahrtsweg gewesen war, noch, dass in diese Richtung abgebogen werden sollte. Nach unserer Meinung. Bei dieser Meinung blieben wir. Wir bogen in die andere Seite ein. Die Strategen kamen zögerlich hinterher. Bei der näxten Kreuzung hielten wir. Die hinterherrollende Gruppe kam an. Und bemerkte unsere hervorragende Ortsunkenntnis. Ein Musketier, das war Aphro Child, weil am schnellsten rausholbar, holte den groben Plan heraus. Welcher Ort ist nun dran? Könnte dran sein? Das wusste unser Alleskenner zwar nicht. Soweit kannte aber das Musketier sich aus. Es gab Schilder an der Kreuzung. Und wir fuhren einfach zu diesem Ort hin. Die andere Gruppe folgte uns lieber nicht.
Es ging auf Feldwegen, und einmal herausstehenden Eisenbahnschienen, in den Außenbereich des Ortes. Wir kamen an eine größere Straße. Erkannten, dass dies die eigentliche Wegstrecke beinhaltete, und sahen die andere Gruppe auf diesem Weg daherrollen. Und an uns vorbei.
In dem Ort war Pause. Das wussten wir auch. Aphro Child wollte glücklich werden bei dem kurzen Weg. Nur Freund Regen kam dazwischen. So wurde schnell zum Stand gefahren. Damit es nicht zu nass wurde. Wie die Woche davor, hatte Aphro Child die Regenjacke nicht ausgezogen nach dem ersten Guss. Wie damals aus Wärmegründen. Diesmal hielt der Regen nicht so lange durch, um zu warten. Wie letzte Woche, da war die Regenjacke schon wieder ausgezogen.
Am Stand stellte sich alles unter das Zelt. Nur der fünfjährige Gokartfahrer wollte hinaus. Mit leisem Tüt und auf die Hupe drücken. Welche leider keinen Ton von sich gibt. Es wurde schnell wieder trocken. So konnte es weitergehen. Ging es aber nicht. Praktisch mit dem Beginn der Weiterfahrt kam wieder alles Gute von oben. Der Gokartfahrer wurde verabschiedet von Aphro Child. Mit Tschüss, bis zum näxten Jahr. Und der Antwort von ihm war Hallo.
Etwas anderes bestimmte den Gedanken. Ausdauerproblem und kalter Körper. Verstärkt durch das Wasser eine unangenehme Mischung. Aphro Child fuhr sich im Hintergrund haltend. Es kam Aphro Child ziemlich lang vor mit den Tropfen. Gefühlt jedenfalls. Als der Boden heller wurde, waren die Anziehsachen immer noch nass. Nun begann die Trockenzeit. Besonders für die Unterbeine in der Hose. Wenn nicht Tropfen schneller sein würden. Jetzt war es für Aphro Child so: fahren, fahren, nicht kalt werden. Das wurde gedacht.
Kurzer Brief an den Olymp, übergeben an Hermes, es kam nicht mehr zur Tatsache: Wasser ist nass. Mit Prognosen über den weiteren Verlauf konnte keine Seide mehr gesponnen werden.
Die letzte Wasserturmpause wurde abgehalten. Kurzes Gerede. Kein Musketier. Aber ein bekannter Rad-iologe. Dann zügig weiter. Siehe Temperatur, gefühlt oder real. Zum Abschluss nach Klein Paris zeigte das Langstrecken-Musketier, dass es jede Woche viel fährt. Da wird nix langsamer. Außer die Mit-Musketiere. Zum Glück gibt es manchmal Ampeln.
Im Ziel war dann so viel los, als ob man den Lüttringhausener Marathon gefahren wäre. Ein paar Radler. Und die Veranstalter in der Überzahl. Das Langstreckenmusketier fuhr direkt nach Hause. Die übrigen drei Musketiere blieben noch kurz. Es war so warm im Raum. So gab es von der Kuchenterrorplatte noch ein paar Stück. Und vom warmen Essen. Das Alleskennermusketier nahm sich warm. Die Neige setzte dem nun schlanken Fuß wieder ein Pfund drauf mit dem Kuchen.
Dann wurden im Ausrollen die Wege nach der Basis gemacht. Das Cut-Monster war wohl an seinem Schlafplatz. Beim herunterfahren der Nordbrücke wurde an den Text-Schneider gedacht.
Schlafe so gut, wie Aphro Child nach der Tour. Drei Stunden, liebes Cut-Messer,
Aphro Child
cut: Danke!
Liebes cut-up,
Ich bin müde, siehe Text.
Gute Loreleyfahrt,
Aphro Child

Wohlverdiente Pause
Und so ging es weiter
Eine schwere Hypothek der Comenius-Samstag-Tour war es, dass Cut-Messer nicht winkte. Zu spüren bei der einzigen Steigung des Tages. Da blieb nur, so zu tun, als ob Kinder Sportler sind. Und die Strecke durchzufahren, bis sie zu Ende ist.
Aphro Child hatte extra in der Steigung an cut up gedacht. Als Aufhänger für die Fahrt. Welche mit hundertfünfzig Kilometern, zum ersten Mal in diesem Jahr, zum gruseln auf das was da kommt führte. Berechtigt.
Der Start also seelisch verpatzt, ging es erst in Drei-Musketiere-Gruppe vom Start los. Wetter oder so ein Zeux, waren nix gelesen worden. Wurde dann aber erzählt von den Mitkadenzlern. War jedoch auch so zu merken. Noch nie war am Beginn der Tour so wenig los wie diesmal. Es gab schon mal Startvorbereitungen, wo das Rad hinten an der Turnhalle abgestellt werden musste. Diesmal konnte man bis fast bis zum Starteingang fahren. Und sich dann daran erinnern, dass Freak ohne Trinkflasche unterwegs war. ein weiteres Cut-Messer, das überwunden wurde durch die Trinkflasche eines Musketiers, welches zwei Flaschen dabei hatte. So ist das, wenn man im Kälteren meist ohne Flasche losrollt und denkt, alles wie üblich zu Beginn im Heim gemacht zu haben.
Los ging es mit dünner Windjacke. Die dann irgendwann ausgezogen werden sollte, beim wärmerwerden des Tages. Irgendwann am Mittwoch vorher war irgendwo gelesen worden, es wird sommerlich werden am Wochenende. Ihr seht, so bereitet sich Aphro Child vor. Zur Nachahmung empfohlen. Die Regenjacke war dabei in der Rückentasche. Wie am Freitag, beim Grundlagenrumrollen mit zwei Grundlegisten. Wo auch ein kurzer Schauer den Körperschutz intensivierte. Für zwei Minuten Regen. Abgetan mit dem unausgesprochenen Gedanken: Heute ist noch nicht Wochenende.
Am Start wurde noch viel über Windzeiten geredet, das Ende kommt am Schluss, erst wird angeschoben. Dabei kam es Aphro Child im späteren Real so vor, dass es dann nicht so schlimm war. Etwas anderes bestimmte den Gedanken.
Losgefahren in kleinerer Gesamtgemeinschaft, entfiel das Fahren in größeren Gruppen. Aphro Child, eingedenk an die noch nicht gefahrene Länge der Strecke, direkt auf dem Weg zum klug fahren. Windkante genau beachten, in der Führung nicht zu lange bleiben, auch die Erfahrung letzte Woche, achtzig Kilometer. Dann rien ne va plus. Mischte den Gedanken auf. Es wurde ein flüssiger Rhythmus.
In bekannten Gefilden, Aphro Child brauchte die Wegschilder nicht. Bis zur ersten Pause. Diese Strecke wurde sich vor einigen Jahren intensiv gemerkt, um einen neuen Weg zu haben für alleinige Rausfahrten. Und das hatte fast vollständig geklappt. Wie gewünscht damals, denn es wurde eine schöne Verbindung für die Zahnarztrunde und den nun so zu gestaltenden Hinweg. Oder Rückweg. Später kam der letzte Teil noch hinzu. Sprich bummelnd im letzten Jahr.
Für die Wegstrecke der ganzen Runde brauchte dann ein weiteres Musketier keine Schilder. Bei dem Punkt, wo Aphro Childs Wegkenntnisse ins stottern kamen. Also haargenau bei der ersten Pause, kam das vierte Musketier von der letzten Woche überraschend in uns hinein und begrüßte die noch halbfrischen drei Sonnensucher vom Stand aus. Aphro Child sagte ‚wenn man sich immer so gut auskennt in den Landen, dann kann man direkt hier hinfahren. So war es geplant gewesen vom vierten Musketier. Die Strategie entsprach einem eventuell kommenden Regen am frühen Morgen. Angekündigt?! Es wurde von der Flaschenabgabe gesagt: Der Regen ist durch. Am Start: Letzten Tag war es vereinzelt. Heute ist eine Regenwelle überall. Von West nach Ost. Und die ist vorbei. Diese Ausweichidee hatte das vierte Musketier in Strategie gepackt. Später losgefahren, dann die Abkürzung gefahren, um uns zu erwischen. Und die Kilometer von zu Hause mit einzurechnen bei der Streckenlänge. Das passte. Deshalb ging es zu Viert weiter.
Gut, dass es nun vier in eine Vierergruppe waren. Andererseits ist das vierte Musketier bekannt als schnellerer Grundlagenfahrer. Ein praktisch jedes Wochenende Langstreckenfahrer. Sonnabend wie am Ausruhtag. Es ging also im Quartett weiter. Dieser Streckenabschnitt war dann der seitenwindigste Teil. Es kam. Etwas. der Gedanke auf: vierzig Kilometer weniger. Aber zwei der Musketiere sind Kilometersammler. Die Frage, dachte sich Aphro Child, wird kaum mit Ja beantwortet werden.
Liebes cut up, diesmal gab es keine neue, nahe Bekanntschaft mit der gefährlichsten Maschine der Welt. Ich habe meine Mutter gefragt, ob Sie nicht den schützenden Arm über mich halten will. Und Sie hat Ja gesagt.
Es kam der Punkt, wo die letzte Teilung der Strecke war. Für die längste Runde. Wir bogen ein. Hübsch in der Reihe und in der Kante. Zehn Kilometer fuhren wir. Dann kam es zum Anziehen der Regenjacke. Um dann von der Straße abzufahren und uns sogar unterzustellen. Gabelstapler zuschauen.
Nach zehn Minuten war es vorbei. Es konnte weitergehen. Ungemütlich durch den kalt gewordenen Körper. Durch das Stehen. Und auch durch die spritzenden Reifen ins Gesicht. Beides ging fast gleichzeitig vorbei.
Die zweite Pause kam. Wo wir ein weiteres Musketier sahen. Das die hundertfünfzig Kilometer virtuell fährt. Indem es beim Stand hilft. Und dann gemütlich erzählte: Hier waren es nur ein paar Tropfen. Und auf unser Erlebnis: Hier, könnt ihr am Tisch sehen, das sind die einzigen Tropfen, die fielen, fast trocken. Und wir wollten schon die Plane drauftun, zum abdecken.
Tja wenn die Musketiere schneller gefahren wären. Aber das können sie nicht. So dachte Aphro Child. Wir waren nach Kinderempfinden zügig gefahren. Ohne Tachometer. Ist aber nur Kinderempfinden.
Allgemein geschrieben drehte nun der Weg. Es ging nach Osten. Und es begann die Zeit, wo der Rücken, links oben, sich meldete. Und es begann auch die Zeit, wo der meiste Wind von seitlich vorne hätte sein sollen. Doch den Wind gab es nicht. Dafür gab es als Ausgleich den Rücken. Und Aphro Child wurde langsam müde.

Schöne Landschaft
Es blieb flüssig, und ewig singen die Felder. Irgendwann kam eine Stelle, wo wir alle meinten, dass abgebogen werden müsste. Ein Schild fehlte. Kurze Beratung: ich weiß es auch nicht genau. Vom Allesstreckenkenner. Dann ging es zurück zur Feldwegkreuzung. Verwirrung gab es, als eine andere Gruppe auf die Kreuzung zufuhr. Auf einem Weg, der weder der Zufahrtsweg gewesen war, noch, dass in diese Richtung abgebogen werden sollte. Nach unserer Meinung. Bei dieser Meinung blieben wir. Wir bogen in die andere Seite ein. Die Strategen kamen zögerlich hinterher. Bei der näxten Kreuzung hielten wir. Die hinterherrollende Gruppe kam an. Und bemerkte unsere hervorragende Ortsunkenntnis. Ein Musketier, das war Aphro Child, weil am schnellsten rausholbar, holte den groben Plan heraus. Welcher Ort ist nun dran? Könnte dran sein? Das wusste unser Alleskenner zwar nicht. Soweit kannte aber das Musketier sich aus. Es gab Schilder an der Kreuzung. Und wir fuhren einfach zu diesem Ort hin. Die andere Gruppe folgte uns lieber nicht.
Es ging auf Feldwegen, und einmal herausstehenden Eisenbahnschienen, in den Außenbereich des Ortes. Wir kamen an eine größere Straße. Erkannten, dass dies die eigentliche Wegstrecke beinhaltete, und sahen die andere Gruppe auf diesem Weg daherrollen. Und an uns vorbei.
In dem Ort war Pause. Das wussten wir auch. Aphro Child wollte glücklich werden bei dem kurzen Weg. Nur Freund Regen kam dazwischen. So wurde schnell zum Stand gefahren. Damit es nicht zu nass wurde. Wie die Woche davor, hatte Aphro Child die Regenjacke nicht ausgezogen nach dem ersten Guss. Wie damals aus Wärmegründen. Diesmal hielt der Regen nicht so lange durch, um zu warten. Wie letzte Woche, da war die Regenjacke schon wieder ausgezogen.
Am Stand stellte sich alles unter das Zelt. Nur der fünfjährige Gokartfahrer wollte hinaus. Mit leisem Tüt und auf die Hupe drücken. Welche leider keinen Ton von sich gibt. Es wurde schnell wieder trocken. So konnte es weitergehen. Ging es aber nicht. Praktisch mit dem Beginn der Weiterfahrt kam wieder alles Gute von oben. Der Gokartfahrer wurde verabschiedet von Aphro Child. Mit Tschüss, bis zum näxten Jahr. Und der Antwort von ihm war Hallo.
Etwas anderes bestimmte den Gedanken. Ausdauerproblem und kalter Körper. Verstärkt durch das Wasser eine unangenehme Mischung. Aphro Child fuhr sich im Hintergrund haltend. Es kam Aphro Child ziemlich lang vor mit den Tropfen. Gefühlt jedenfalls. Als der Boden heller wurde, waren die Anziehsachen immer noch nass. Nun begann die Trockenzeit. Besonders für die Unterbeine in der Hose. Wenn nicht Tropfen schneller sein würden. Jetzt war es für Aphro Child so: fahren, fahren, nicht kalt werden. Das wurde gedacht.
Kurzer Brief an den Olymp, übergeben an Hermes, es kam nicht mehr zur Tatsache: Wasser ist nass. Mit Prognosen über den weiteren Verlauf konnte keine Seide mehr gesponnen werden.
Die letzte Wasserturmpause wurde abgehalten. Kurzes Gerede. Kein Musketier. Aber ein bekannter Rad-iologe. Dann zügig weiter. Siehe Temperatur, gefühlt oder real. Zum Abschluss nach Klein Paris zeigte das Langstrecken-Musketier, dass es jede Woche viel fährt. Da wird nix langsamer. Außer die Mit-Musketiere. Zum Glück gibt es manchmal Ampeln.
Im Ziel war dann so viel los, als ob man den Lüttringhausener Marathon gefahren wäre. Ein paar Radler. Und die Veranstalter in der Überzahl. Das Langstreckenmusketier fuhr direkt nach Hause. Die übrigen drei Musketiere blieben noch kurz. Es war so warm im Raum. So gab es von der Kuchenterrorplatte noch ein paar Stück. Und vom warmen Essen. Das Alleskennermusketier nahm sich warm. Die Neige setzte dem nun schlanken Fuß wieder ein Pfund drauf mit dem Kuchen.
Dann wurden im Ausrollen die Wege nach der Basis gemacht. Das Cut-Monster war wohl an seinem Schlafplatz. Beim herunterfahren der Nordbrücke wurde an den Text-Schneider gedacht.
Schlafe so gut, wie Aphro Child nach der Tour. Drei Stunden, liebes Cut-Messer,
Aphro Child
cut: Danke!
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