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Donnerstag, 14. Juni 2012
Der Sohn der Aphrodite: Kein Büttgener Jubiäums-RTF
cut, 00:17h

Auch nicht in Büttgen
Lieber Loreley-Rheinuferstratege,
mark793 hat mich um 793 oder noch mehr Kilometer verpasst. Aphro Child wusste nicht, dass am lächzten Wochenende eine Büttgener Tour war. Diese Tour ist normalerweise im Oktober. Und dort halbgöttlich abgespeichert.
Tja, damit lief das Rad woanders. Es war auf der Trainingsstrecke. Und das wäre vielleicht auch mit Wissen mark793 ist on Tour so gewesen. Denn Aphro Child war vorher erkältet und brauchte Höhenmeter nach einer längeren Wellenpause, um überhaupt noch Stindermühlenmäßig gut drauf zu sein. Zumal der Sonntag flach fiel, weil Aphrodite und Aphro Child einen Familienbesuch hatten bei Zeus. In seiner Zweitwohnung neben dem Olymp in Reisholz. Die Erkältung hätte Aphro Child auch eine Woche vorher in Mettmann nicht in die Pedale oder Hufe kommen lassen.
Nun könnte es wieder rollen, wenn der Rhythmus, wo ich in den niederbergischen Wellen mit muss, mir zu fahren erlaubt.
Näxte Möglichkeit für mark793, olympisch zu fahren ohne Aphro Child zu sehen oder im Fahrtwind spürend zu überholen: näxter Sonntag. Ronsdorf direkt hoch. Ohne den Vorlauf macht der Marathon keinen Spaß. Vielleicht klappt es letzten Samstag der Monatsdiebin von Hera - Göttin Juno - dort wird bis in das Delta gefahren.
Ansonsten: Gutes Ausruhen am Loreley-Rettungsbucht-Unterrad-Schlafplatz für cut-up,
Aphro Child
cut: Danke für den kurzen Zwischenbericht!
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Freitag, 8. Juni 2012
Zumutungen eines Weggenossen. Leo Kofler, das Jahr 1968 und die Perspektiven eines sozialistischen Humanismus
cut, 14:30h
... Auch der sozialstaatlich gebändigte Nachkriegskapitalismus ist zuallererst eine Klassengesellschaft – eine antagonistische, von Ausbeutung, Ungerechtigkeit und Herrschaft geprägte Gesellschaftsform, in der die einen haben, was den anderen fehlt. Noch immer gibt es auch hier Herr und Knecht, bürgerliche Elite und lohnarbeitende Klasse. Die alten Analysen sind nicht verkehrt, sie müssen nur ergänzt und überdacht werden. Schon immer war das Ideologische ein probates und unabdingbares Mittel gesellschaftlicher Integration, doch nirgendwo ist seine Rolle so umfassend geworden wie im Spätkapitalismus ....
(Christoph Jünke über Leo Koflers Schrift Perspektiven des revolutionären Humanismus.)
(Christoph Jünke über Leo Koflers Schrift Perspektiven des revolutionären Humanismus.)
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Dienstag, 5. Juni 2012
Die EM: Der Tipp
cut, 14:23h
Ach so. Freitag gehts ja los. Daher schnell noch mein Tipp: Spanien bleibt und wird Europameister.
Vielleicht aber auch Deutschland. Oder Holland. Beziehungsweise Italien. England eher nicht. Und Frankreich auch nicht. Alle anderen Teams haben eh keine Chance. So. Damit ist alles zum Thema gesagt.
Vielleicht aber auch Deutschland. Oder Holland. Beziehungsweise Italien. England eher nicht. Und Frankreich auch nicht. Alle anderen Teams haben eh keine Chance. So. Damit ist alles zum Thema gesagt.
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Freitag, 1. Juni 2012
cut, 14:26h
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Mittwoch, 30. Mai 2012
Agitprop
cut, 17:55h
Kuck an: Motörhead - Just 'Cos You Got The Power.
Irgendwie. Gerade. Wenig Zeit. Aber der Kampf geht natürlich weiter.
Irgendwie. Gerade. Wenig Zeit. Aber der Kampf geht natürlich weiter.
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Freitag, 25. Mai 2012
Trockenblog
cut, 13:12h
Er war lange nicht da. Er sieht schlecht aus. Oder sah schlecht aus. Sehr schlecht sogar. Rückfall auf Rückfall. Körperlicher und geistiger Verfall dramatisch. Aktuell nass. Und nach kurzem Gastspiel nun wieder verschwunden. Würde mich wundern, wenn man ihn noch einmal wiedersieht.

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Donnerstag, 24. Mai 2012
Hauptthema
cut, 11:37h
Das sollten drei Fragen sein.
„Und zwar: die Fragen nach dem Charakter und dem Hauptinhalt unserer politischen Agitation, nach unseren organisatorischen Aufgaben, nach dem Plan für den gleichzeitig und von verschiedenen Seiten in Angriff zu nehmenden Aufbau einer kampffähigen gesamtrussischen Organisation.“
(Wladimir Iljitsch Lenin: Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung)
Lang her. Und in Russland sind wir auch nicht. Aber egal.
„Und zwar: die Fragen nach dem Charakter und dem Hauptinhalt unserer politischen Agitation, nach unseren organisatorischen Aufgaben, nach dem Plan für den gleichzeitig und von verschiedenen Seiten in Angriff zu nehmenden Aufbau einer kampffähigen gesamtrussischen Organisation.“
(Wladimir Iljitsch Lenin: Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung)
Lang her. Und in Russland sind wir auch nicht. Aber egal.
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Dienstag, 22. Mai 2012
Erwischt
cut, 12:21h

Das Klapprad. Fluch meiner Jugend. Und Gegenstand meiner Fotosafari vom Wochenende. Klappräder in allen Variationen. Von ganz alt bis ganz modern. Und bei ganz alt wurde ich ertappt. Erwischt. Mit entblößter Digiknipse sozusagen. Kurz danach dann von einer jungen Dame verfolgt (sehr ungewöhnlich). Und zur Rede gestellt.

Auch alt
Sie: „Haben Sie eben unseren Salon fotografiert?“
Ich: „Nein, nur das Klapprad davor. Ihren Frisiersalon habe ich nicht fotografiert.“
Sie: „Aha. Hatte die Kundin also doch recht. Warum haben Sie das getan?“
Ich: „Warum? Hm. Ich. Öh. Ich fotografiere manchmal gerne Klappräder. Hat nichts zu bedeuten. Ist nur so ein Hobby von mir.“
Sie: „Soso, ein Hobby von Ihnen. Bitte lassen Sie das in Zukunft. Unsere Kundin möchte das nicht. Ja?“
Ich: „Natürlich. Entschuldigen Sie bitte. Kommt nicht wieder vor!“
Sie: „Gut. Danke. Ich musste Sie das übrigens Fragen. Die Kundin wollte das so. Tut mir leid. Guten Tag noch.“
Ich: „Guten Tag.“

Nicht ganz so alt
Tja. Da stehe ich dann. In der Öffentlichkeit. An der Straßenbahnhaltestelle. Zur Rede gestellt. Ertappt. Peinlich berührt. Und warum kucken die Leute denn so komisch? Aber das Bild bringe ich jetzt doch. Ätsch!

Evolutionsstufe 2012
Und nochmal: Ätsch!
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