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Donnerstag, 2. August 2012
Trockenblog
cut, 00:03h
„Es gibt keine hoffnungslosen Fälle."
Ganz genau. Einer davon:
„Man kann mit jeder Situation klarkommen. Trocken klarkommen. Besser gesagt: Nur trocken kann man damit klarkommen."
Keine Frage. Und bisweilen sieht man da dauerhafte, tolle Beispiele. Da ist man platt.
Ganz genau. Einer davon:
„Man kann mit jeder Situation klarkommen. Trocken klarkommen. Besser gesagt: Nur trocken kann man damit klarkommen."
Keine Frage. Und bisweilen sieht man da dauerhafte, tolle Beispiele. Da ist man platt.
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Dienstag, 31. Juli 2012
cut, 12:23h
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Ein Mann
cut, 12:09h
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Freitag, 27. Juli 2012
Der Sohn der Aphrodite hat gesagt
cut, 11:42h

Eine neue Zeit bricht an
Lieber Rad-Vorstellungs-Stratege-Fotographant,
Ich habe nix zu fahren. So gibt es nix im Blog zu erfahren. Der Rouleur schaut sich dein Foto an und wundert sich, super Rad. Nach Mitte Juni habe ich kaum noch was zusammengekriegt, oder gerollt. Drei Wochen Drehpause. So viel wie seit Jahre nicht mehr. Und dann nach drei Mal fahren wieder eine Woche Sofa. Oder Ähnliches. Und trotzdem oft müde. Jetzt hatte ich wieder drei rollende Tage. Heute schaffe ich es nicht, wollen und nicht können, einfach zu ermüdet.
Ich weiß noch, wie die Rheinufer-Schlafstelle von cut-up aussieht. Und es bringt mir nix. Das ist eigentlich die Spritze, um wieder aufzusatteln. Morgen (cut: also heute) soll es dann wieder sein. Mal sehen. Habe da eine Strecke im Rückweg von gestern, zum genauer kennenlernen, die ich ausprobiert habe. Wäre dann eine schöne Runde. Die nicht zu lange, auch abends, wäre. Ist Schwarzbachtal und dann durch den Tierbauernhof nach Metzkausen. Und dann Richtung Obschwarzbach oder Homberg. Soll noch genau ausbaldowert werden. Um auf der fast halbe Trainingsstrecke zu wenden, um Klein Paris anzusteuern. Der zweite Versuch wäre anders herum. Denn es soll eine Runde werden, quasi eine Halbtrainingsrunde. Denn es kann nur eine Strecke hin und auf dem gleichen Weg zurück geben. Die Trainingsstrecke. Alles andere ist etwas anderes.
Naja, ich wehre mich körperlich. Aber mein Geist denkt außerhalb von mir. Traurig, traurig. Ich werde wohl mehr als bisher demnäxt fahren. Das ist auch nicht schwer. Vermehrt Bekanntes und deshalb nix bloggeristisch Aufschreibbares. Vor zwei Wochen hatte ich etwas cut-Paranoia: Der Klassiker Weltmeistersteigung samt Stindermühle hintendran. Dann war der Elan aber auch wieder verpufft. Immerhin war der Weg ungeplant. Sollte eigentlich direkt Richtung Klein Paris. Aus dem „man is the bastard“ Tal. Aber ich mag mein cut-Messer. Und es soll geschärft sein. Und deshalb bin ich abgebogen.
Schlafe dich aus,
Aphro Child
cut: Lieber Sohn der Aphrodite, ich hoffe, die Müdigkeit ist bald Geschichte. Und das Child rollt wieder von der Weltmeistersteigung zum Esel und rund um den Baldeneysee! Ach ja, noch was: Auch das Bekannte ist gut. Oder schön. Blogbar allemal. Und hier am Platz immer von Interesse!
Liebes Rad-cut-up,
Habe nun den Radartikel auch gelesen, oberer Teil, unteren Teil überflogen. Glückwunsch zur neuen, rollenden Fußsohle. Eine neue Zeit bricht an. Die alte Messerschmiede im Bergischen Land ist vorbei. Jetzt gilt es, den alten Traum mit gegenwärtigem Leben in Verbindung zu bringen. Und so langsam in den Hintergrund treten zu lassen. So wie lange Haare Kinder faszinieren können, die sie nicht tragen durften.
Das Rad scheint eine Gangschaltung zu haben. Du weißt, was dich erwartet: Vollzug! Die Kommentare lese ich lieber nix. Sonst schreibe ich noch sehr lange. Vielleicht.
Aphro Child fährt auch Stahl. Auch in Pink. Und sonst weiß und etwas schwarz. Auch um die zwanzig Jahre alt. Aber vor dem Child wurde damit schon gefahren. Die damalige Modefarbe vereint das Messer mit dem Kind. Messer, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht. Aber in diesem Fall setzen wir uns einfach darüber hinweg. Aphro Child fühlt sich gut dabei. Und bei der Altenberger Dom Tour von cut-up kommt Aphro Child mit. Aber nur im Partnerlook.
Text nix mehr, gute Fahrt,
Aphro Child
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Dienstag, 24. Juli 2012
Morgen M
cut, 22:40h
Ich gestehe, mein Enthusiasmus war da schon ausgeprägter. F***. Also, benehmt Euch. Und Sie sich auch!

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Sonntag, 22. Juli 2012
Natürlich Unterrath
cut, 23:29h

Bachsanierung
Da soll nach mal einer meckern. Von wegen Unterrath. Nix los. Ende & Aus. Im Gegenteil. Selbst der Kittelbach wird saniert. Renaturiert sogar. Natürlich. So schlängelt er sich dann bald in Richtung Flughafen. Und dann in den Rhein. Mit einem kleinem Park gleich dazu. Sehr schön.
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Montag, 16. Juli 2012
Im Übrigen sind wir der Meinung, dass der Kapitalismus überwunden werden muss
cut, 23:28h
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Donnerstag, 12. Juli 2012
cut, 23:51h

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Dienstag, 10. Juli 2012
Damals: Das Rad
cut, 11:18h

Traum in Pink und Violett
Ab einem gewissen Alter spricht man ja gerne von Früher. Insbesondere von vergangenen Heldentaten. Klar. Aber auch einfach so. Damals. Da hat man schließlich noch was erlebt. Und darüber redet Mensch nun einmal gerne. Ich selbstverständlich auch. Und daher. Jetzt also. Damals. Das Rad.
Zwanzig Jahre mag es her sein. Da haben wir noch regelmäßig größere Touren gemacht. Borken in Westfalen, Aachen, Altenberger Dom. Oder einfach am Rhein lang. Ausgangsort immer das heimische D-Dorf. Was sonst.
Die Tour zum Altenberger Dom sind wir zwei- oder dreimal gefahren. Schöne Tour übrigens. Nebenbei bemerkt. Aber egal. Auf dem Rückweg führte der Weg dann über Solingen. Solingen, Messer, Eisen und Stahl. Viele Hügel ansonsten. Naja. Auch egal. Beim zufälligen Schlenker über irgendein Gewerbegebiet sind wir dann über diesen Radladen gestolpert. Und das war nicht egal. Da blitzten sie. Sagenhaft. In Rot. In Eisen. Und in Stahl. Topgruppen. Alles, was das Herz begehrt. Teuer. Zu teuer. Für junge Studenten. Daher, damals, nur ein Traum. Aber später, wenn Geld keine Rolle mehr spielen würde. Dann. Dann sollte es einmal so ein Rad sein. Diese Marke. Aus Stahl. Mit einer Topgruppe. Bunt. Was sonst.
Und dann vergingen die Jahre. Mehr Geld. Was aber trotzdem noch eine Rolle spielte. Und weniger Zeit. Auch fürs Rad. Für Touren sowieso. So geriet die Sache in Vergessenheit. Wie es so geht. Im Hirn blieb aber ein Fitzelchen hängen. So entstehen sentimentale Jugendträume vermutlich ja immer. Jungmännerträume in dem Fall. So war es dann seitdem. Das Rennrad. Davon hätte, könnte, sollte man eins haben. Irgendwann. Genau so eins.
Und dann, Knallbumm, werden sie wahr. Träume. Man wird schließlich älter. Sentimentaler. Dann kommt so ein Kram ja oft wieder zurück. Macht man sie wahr. Durch einen glücklichen Zufall. Nachdem man vorher natürlich geschaut hat. Und eigentlich gibt es die ja gar nicht mehr. Diese verklärten Renner aus Stahl. Träume natürlich auch nicht. Und dann doch. Neu. Obwohl schon älter. Da steht es dann. In Stahl. Mit Topgruppe. In Pink und Violett.
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