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Freitag, 23. August 2013
Alter und Rad
cut, 00:03h
Noch auf Draht
Radfahren hat ja viele Vorteile. Man kommt rum - und nicht auf dumme Gedanken - sieht entsprechend was von der Welt, surft nicht dauernd im Web und schont die Umwelt. Beispielsweise. Ein anderer Vorteil hat allerdings mehr Gewicht. Denn obwohl natürlich noch attraktiv, fit, sportlich, gutaussehend, solvent, verführerisch und in jeder Hinsicht ein angenehmer Zeitgenosse, werde auch ich nicht jünger. Doch, doch, keine Widerrede. Und auch hier hat das Radfahren seine Vorteile. Man kann es ganz einfach noch. Radeln. Ohne Zwicken hier und Zwacken da. Auch im fortgeschrittenen, mittleren Alter. Jawoll. Geht gut!

Beim Laufen ist das anders. Bei mir zumindest. Und damit bei den anderen, weniger attraktiven, fitten, sportlichen, gutaussehenden, solventen, verführerischen und nicht so angenehmen Zeitgenossen natürlich erst recht. Hier tut es weh, da klemmt es und dort drückt es. Geht alles noch. Läuft sich auf einer Runde meist noch aus. Aber vor zehn Jahren lief es besser. Oder vor 15. Keine Frage.

Auf dem Rad dagegen fluppt es. Wie ein junger Gott. Auch fix und sportlich! Vermutlich sind daher immer so viele von uns mit dem Renner auf Tour. Schwimmen soll übrigens ähnliche Vorteile haben. Hört man zumindest. So ein Geraune. Bei den ganz alten Knaben. Und damit mir zum Trost.

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Sonntag, 18. August 2013
Ein Tagesausflug zu den Aschaffenburger Schlössern
cut, 16:17h
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.

Achja ...

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Samstag, 17. August 2013
Starrer Gang
cut, 00:44h

Macht vielleicht runden Tritt

Starr. Nicht schleppend und zäh. Ich rede also nicht vom gesellschaftlichen Fortschritt.* Ums Radfahren geht es. Um den starren Gang. Den fehlenden Freilauf. Das Fixie. So ein Exot steht hier ja auch im Keller.

Und es macht trotzdem irgendwie Spaß, mit dem Ding zu fahren. Vielleicht weil es drei Gänge und zwei Bremsen hat. Kein Singlespeeder also. Ist wahrscheinlich aber trotzdem der exotische Kitzel. Dieses Rad aus einer anderen Welt. Oder das goldig-rote Bling-Bling. Schön bunt ist es ja auch noch. Was weiß ich. Praktischen Mehrwert in der Stadt oder auf der Tour gibt es durch den fehlenden Freilauf jedenfalls nicht. Möglicherweise ist der Trainingseffekt größer. Einfach mal Beine hängenlassen ist ja nicht drin. Immer fleißig treten ist das Motto. Das war es dann mit den Vorteilen aber auch schon.

Hauptnachteil, in meinem Auge, ist die Strampelei bei der Fahrt bergab. Immer fleißig treten ist da eher blöde. Alleine wegen dem Tempo. Nach unten geht ja immer schnell. Entsprechend hoch ist die Kurbelfrequenz. Also hängt man immer an der Bremse. Und in engen Kurven ist die ständig drehende Kurbel auch ein Problem. Muss man aufpassen, mit dem Pedal nicht über den Boden zu schrubben. Auch da heißt es dann Tempo raus. Alles nicht so schlimm. Aber auch kein Vorteil. Erzieht allerdings zum defensiven und vorausschauenden Fahren. Was vielleicht doch noch ein Vorteil ist. Und beim runterschalten gibt es einen witzigen Effekt. Das ist sofort in der Kurbel zu spüren. Geht direkt ins Bein. Auch nicht schlecht, wenn man es mit dem Tanzen nicht so hat.

*Socialismo o muerte. You know. Das nenne ich schleppend und zäh.

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Dienstag, 13. August 2013
Ja! Wieder da! Der Sohn der Aphrodite!
cut, 16:18h

Entschuldigung, wo geht es denn hier zum Rheinufer?

Liebes Schneidemonster,

der beste Blog (cut: Danke. Ich fürchte aber, es ist kein weiterer auf dem Olymp bekannt) ist nicht mehr im Direktzugang erhältlich. Kein Lesezeichen. So festigt Aphro Child den Ruf als Hinterwäldler. Das findet Aphro Child gut, fährt gerne dort, wie auf dem Photo der Klassikerausfahrt, von Aphro Child nur durch Luxauge 793 erkannt, wo das ist.

Aphro Child war und ist unsicher wegen der Zweifel, die das Schneidemonster zum Neandertal-Training festgestellt hat, in einem Kommentar, als Aphro Child scheinbar sicher schrieb, dass es wegen des Trainings gut voran kam. Dank dessen. So fuhr Aphro Child die heiligen drei Flachkönige-Etappen vom Rheindelta im Jan-Wellem-Bogen, mit dem gesamten Klein Paris Bezirk für den Büttgener Formaufbau. Um Mal zu sehen, ob das große Blatt überhaupt getreten werden kann. Denn sollen soll es schon.

Und um am letzten Ruhetag des anderen Gottes – Eigenname des Gottes ist derselbe – damit kann Aphro Child nix anfangen – das in den Asphalt zu setzen, und durch die Fahrt Hellerkamp kennen zu lernen. Zwanzig Meter zwanzig Prozent – da können die Zahlen ruhig gedreht werden.

Der Rest der Strecke, noch ein Gott Wodantal, da war Aphro Child noch frisch und munter. Langenberger Kommunikationsstelle – beide Seiten – die steile zweite Auffahrt sorgte für ein Gefühl, das Aphro Child nix mehr los wurde. Wilhelmshöhe verstärkte dies. Oben gibt es dann ein Eichenkreuz an der Haltestelle. Und eine erneuerbare Energiestelle gibt es da auch – nur merkte Aphro Child davon nix in den Beinen danach.

Hellerkamp ging dann relativ leicht. Eher die langen Steigungen zum Plateau hinauf machten die Radikalen in den Beinen munter. Wilhelmshöhe war die erste Rauffahrt. Dann folgten noch dreieinhalb. Vossenacker ist die schwerste Drauffahrt. Auch keine Rollfahrt wie die anderen. Denn dort wird ein längeres Stück der Asphalt neu geteert. Oder wie man das nennt. An der Stelle wo die wohl präzise – ?! wenn die Chronometer-Freaks das prüfen wollen - dreizehn Prozent hat. Sonst noch – Bleiberg in den Füßen. Wilhelmshöhe Gaststätten Weg halbiert gefahren. Und eben der Hellerkamp im Bökenbusch.

Zurück ging es dann über die legendären Ex-Blumenkästen. Die Auffangstrecke für Superreiche, Kleine Schweiz, wurde besucht. Dort, wo diejenigen, die sich beim klauen erwischen lassen, nicht wie normalerweise in den Knast kommen. Dort kriegt man einen Beratervertrag. Dort werden dann Superreiche, wie cut up fast von Aphro Child dafür gehalten wurde, davor gerettet, dass sie nach ihrer Zeit beim Abräumen nicht aus Versehen in die Legalität abrutschen. Aphro Child weiß nun, es gibt keinen Rheinufer-Fond (cut: Rembrandt und Ägypten?).

Der Hinweg war ein bisschen anders, als in der Einweihung 793 vorausgesehen. Anfahrt über Baldeneysee und dann ohne Kuh - Pferd - Reh, auch wie versprochen, nicht dort herum. Aber trotzdem anders über Photographierstraße Hespertal – Tempo drosseln der Fahrräder – und Hefel zum Plateau. Dort wurde dann entlang gerollt, um schon mal zu sehen, wo die Endstellen der hoch- rauf – drauf - Fahrten zu Ende sind.

In der Elftringhauser Schweiz – keine Ahnung wo dort die Nummernkonten sind – dann zwei Klassiker getroffen – sie wollen L’eroicen werden – und nochmal am Langenberg im schwierigen Teil. Danach - und nicht deshalb - waren die Beine spürbarer – seelisch gesehen – das weiß Aphro Child nicht. Dazu lernte Aphro Child noch kennen, wo der Flohmarkt am Blauen See ist. Wenn man gesagt bekommt, nach dem Holunderpflücken für die Säuredurchhaltebergerhöhung, dass dort was ist. Ess-ylantisch ist Aphro Child vorbereitet auf die Büttgener Hinterherfahr Tour - hinter mark793 und Rheinufer-cut. Aphro Child will auch noch zum Grünscheid – wird die heilige Trainingseinheit Rheinuferbezirk weiter verwässert. Tja schade.

Gute Rollfahrt
Aphro Child

cut: Nicht schade. Schön! Vielen Dank für den Bericht, lieber Sohn der Aphrodite!

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Samstag, 10. August 2013
Sportforum Kaarst-Büttgen
cut, 00:51h

Zu schwer für die Bahn

Da gibt es ja eine Radrennbahn. Kennt die jemand? War vielleicht sogar schon einer mal dort? Kann man da tatsächlich, zu den freien Zeiten natürlich, einfach so fahren? Als Amateur und Nicht-Vereinsmitglied? Da müsste ich mir allerdings noch ein Bahnrad kaufen. Braucht man da zwingend ein spezielles Bahnrad? Kann man sich vielleicht eins leihen? Oder lassen die einen auch mit einem normalen Rennrad an den Start? Würde ich, wenn möglich, fast mal ausprobieren wollen. So eine Runde auf der Bahn. Das wäre schon was. Möglicherweise.

Die Angaben im Web sind wohl nicht ganz aktuell. Aber egal. Hier sind sie: Freies Training auf der Bahn.

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Mittwoch, 7. August 2013
Über das Schicksal der Revolution entscheidet das Klassenbewußtsein
cut, 00:21h
Fein, dieses Internet, was es da alles gibt: Georg Lukács, Geschichte und Klassenbewußtsein.

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Samstag, 3. August 2013
Kunst und Rad: Konrad Klapheck
cut, 01:26h

Demontiert

Die Überschrift ist natürlich Unsinn. Passt nur so schön. Und ganz verkehrt ist sie auch wieder nicht. Wovon ich mich heute überzeugt habe. In der nur noch bis Sonntag laufenden Ausstellung: Konrad Klapheck - Bilder und Zeichnungen - Kunstpalast Düsseldorf.


Oben

Hingegangen bin ich wegen den großen (teilweise monumentalen) Bildern von Maschinen. Davon hatte ich schon gehört. Nicht wegen den Jazzern. Und auch nicht wegen den nackten Weib... Akten. Davon verstehe ich nichts. Wie auch immer. Bin ohnehin kein Kunstexperte. Fand den Besuch aber lohnend (toll wars!). Außerdem, hier schließt sich der Kreis, unter den Maschinen waren auch zwei Räder. Fahrräder.

„Die Fragwürdigkeit des Ruhms“ und „Schicksal“ sind die genauen Titel (von 1978 und 1979). Gescheit zu sehen sind die nirgends im Web. Zumindest habe ich nichts gefunden. Eine Ahnung bekommt man hier: „Die Fragwürdigkeit des Ruhms“ und hier: „Schicksal“.


Innen

Zwei kleine Bilder von demontierten Fahrradklingeln gab es übrigens auch. Nicht diese hier. Logisch. Nicht einmal von Bauer. Gemalt dafür. Ganz anders und unendlich viel besser natürlich. Aber das ist ja eh klar.

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Donnerstag, 1. August 2013
Wohl zu gut gefrühstückt
cut, 21:20h
Nach fest kommt ab. Fuck.

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?Im übrigen bin ich der Meinung, daß dieser Staat zerstört werden muß.?

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