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Sonntag, 28. Juli 2013
Kurze Frage - Aphro Child
cut, 13:38h
Sohn der Aphrodite, alles im Lot? Lange nichts mehr gesehen oder gehört. Hoffe, es liegt am Wetter. Und an den zahlreichen Touren mit dem Rad. Bei den nahezu idealen Bedingungen der letzten Wochen böten sich die ja zumindest an.


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Samstag, 27. Juli 2013
Kunst und Rad
cut, 13:17h
Radfahren ist natürlich eine Kunst. Hier im D-Dorf, in Hamburg, in Bayern, in Moskau oder in Peking. Eine internationale noch dazu. Der schöne Beitrag von Herrn Kid zeigt es auf: Bike like a Commie.
Und ich kann anlegen. Mit der unschlagbaren Kombination Kunst & Rad. Zwei Bilder von zwei Radfahrern. Ein alter Mann und eine alte Frau. Aus der Serie Alter Baum.

Radfahrerin

Radfahrer
Von einer ganz jungen Künstlerin aus China (Peking), die zur Zeit in London lebt. Von mir in Bayern erstanden (im bayerischen Nizza, wo sonst) hängen sie nun im Rheinland an der Wand. Radfahren ist also wahrhaft international. Kunst natürlich eh. Auf dann. Nicht mehr Fisch im Wasser, Radfahrer auf der Straße wollen wir sein!
Und ich kann anlegen. Mit der unschlagbaren Kombination Kunst & Rad. Zwei Bilder von zwei Radfahrern. Ein alter Mann und eine alte Frau. Aus der Serie Alter Baum.

Radfahrerin

Radfahrer
Von einer ganz jungen Künstlerin aus China (Peking), die zur Zeit in London lebt. Von mir in Bayern erstanden (im bayerischen Nizza, wo sonst) hängen sie nun im Rheinland an der Wand. Radfahren ist also wahrhaft international. Kunst natürlich eh. Auf dann. Nicht mehr Fisch im Wasser, Radfahrer auf der Straße wollen wir sein!

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Dienstag, 23. Juli 2013
Gott sei Dank
cut, 10:32h
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Sonntag, 21. Juli 2013
Mehr Licht
cut, 09:28h
Wenn Hanns Dieter Hüsch recht hat, dann findet man am Niederrhein ja das Licht der Welt. Und ich glaube, er hat. Da ist schon was dran. Erschließt sich vermutlich insbesondere dem Radfahrer. Felder, Wiesen, der Rhein, flaches Land, die Vegetation, Weite, Licht.
Eine Rolle spielt natürlich auch das momentane, sehr schöne Sommerwetter. Schon ist es gleich viel heller. Kann man anderswo zur Zeit vielleicht auch erleben. In puncto Beleuchtung jetzt. Naja. Wie auch immer. Schöne Zeit. Licht, Luft, Sonne, Liebe. Mehr braucht der Mensch ja überhaupt nicht. Und Johann Wolfgang von Goethe ist ganz weit weg.
Eine Rolle spielt natürlich auch das momentane, sehr schöne Sommerwetter. Schon ist es gleich viel heller. Kann man anderswo zur Zeit vielleicht auch erleben. In puncto Beleuchtung jetzt. Naja. Wie auch immer. Schöne Zeit. Licht, Luft, Sonne, Liebe. Mehr braucht der Mensch ja überhaupt nicht. Und Johann Wolfgang von Goethe ist ganz weit weg.

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Dienstag, 16. Juli 2013
Trockenblog: Nichts Neues unter der Sonne
cut, 10:35h
Zu dem Thema fällt mir nicht mehr viel ein. Denn irgendwie ändert sich da nix. Trocken, Nass, Rückfall, Tod und Teufel. Nass geht alles den Bach runter. Verbluten und Verblöden sind dann die Alternativen. Was soll man sagen. Lass das erste Glas stehen, geh in eine Selbsthilfegruppe, scheiß auf den Sprit (oder auf andere Substanzen). Wer drauf ist, auf was auch immer, redet nicht nur viel dummes Zeug, er verpasst auch ne Menge. Alles sogar. Ansonsten, wie gesagt, nichts Neues an dieser Front. Das übliche Spiel. Aufenthalt in der Klapse, paar Todesfälle. In der Art halt. Aber sich totsaufende Alkis sind ja nun auch so eine Sensation wie ein Sack Kartoffeln in Ostwestfalen.


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Samstag, 13. Juli 2013
Versägt II
cut, 21:30h
„Das war schon alles?" Fragt er mich amüsiert, schaltet hoch, tritt in die Pedalen und zieht auf Nimmerwiedersehen davon.
(Ich war damit unterwegs. Aber daran lag es nicht. Nein. Nein, nein. Da darf ich mir nichts vormachen. Keine Ausreden jetzt. Daran lag es nicht. Da draußen, wir wissen es ja alle, da ist immer einer, der fährtdich mich zu Klump. Gnadenlos. Spielend. Mit einem Lächeln im Gesicht. Und nicht nur einer. Fürchte ich. Nein, nein. Nicht nur einer.)

(Ich war damit unterwegs. Aber daran lag es nicht. Nein. Nein, nein. Da darf ich mir nichts vormachen. Keine Ausreden jetzt. Daran lag es nicht. Da draußen, wir wissen es ja alle, da ist immer einer, der fährt

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Donnerstag, 11. Juli 2013
In welcher Epoche des Kapitalismus leben wir?
cut, 14:15h
Kurzes Zitat bezüglich Schönheit und Leidenschaft (darum geht es doch letztlich) aus einem langen Beitrag. Der Text ist aus dem Januar 2013. Habe ihn aber erst die Tage gelesen:
Der Bewusstseinszustand für Schönheit und Leidenschaft ist, so Leo Kofler: „im marxistischen System deshalb von größter Wichtigkeit, weil sie allem Mechanismus, Ökonomismus und Biologismus widerspricht, d.h. das Menschenbild auf jene Ebene der Vielseitigkeit und Fülle hebt, auf der allein die Begriffe der Selbstverwirklichung, des Gattungsmäßigen und des Fortschritts voll verstanden und für die Praxis ausgeschöpft werden können." (Tilman Rosenau, Die Ökonomie der Arbeitswelt)
Vielleicht noch 1-2 Sätze zum Thema Marxismus und Anthropologie. Damit dürften ein paar Leute Schwierigkeiten haben. Mir scheint die Verbindung aber wichtig, ja unverzichtbar zu sein. Daher:
„Jede kritische Theorie marxistischer Struktur setzt (nach Kofler) einen exakt definierten Begriff des Menschen, eine exakte Definition seines eigentlichen Wesens voraus. Diesen Begriff zu formulieren und eine solche Definition zu finden, ist die Aufgabe der Anthropologie.“
(Günter Brakelmann, Anthropologie und Humanismus bei Kofler. Eine Darstellung)
Der Bewusstseinszustand für Schönheit und Leidenschaft ist, so Leo Kofler: „im marxistischen System deshalb von größter Wichtigkeit, weil sie allem Mechanismus, Ökonomismus und Biologismus widerspricht, d.h. das Menschenbild auf jene Ebene der Vielseitigkeit und Fülle hebt, auf der allein die Begriffe der Selbstverwirklichung, des Gattungsmäßigen und des Fortschritts voll verstanden und für die Praxis ausgeschöpft werden können." (Tilman Rosenau, Die Ökonomie der Arbeitswelt)
Vielleicht noch 1-2 Sätze zum Thema Marxismus und Anthropologie. Damit dürften ein paar Leute Schwierigkeiten haben. Mir scheint die Verbindung aber wichtig, ja unverzichtbar zu sein. Daher:
„Jede kritische Theorie marxistischer Struktur setzt (nach Kofler) einen exakt definierten Begriff des Menschen, eine exakte Definition seines eigentlichen Wesens voraus. Diesen Begriff zu formulieren und eine solche Definition zu finden, ist die Aufgabe der Anthropologie.“
(Günter Brakelmann, Anthropologie und Humanismus bei Kofler. Eine Darstellung)

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Montag, 8. Juli 2013
Der Sohn der Aphrodite: Nur wer runter fährt, erfährt die Wahrheit
cut, 00:27h

Damenrunde
Die Tage, an Thors Tag, ist Aphro Child über die Wupper gefahren. Eine wohl noch einen Tag davor eingefallene Entscheidung. Inspiriert durch das 20 Prozent Schild von mark793 bei dessen Ausflug durch die mark793 Höhenrunde in Hellerkamp. Denn da war doch vor Jahren auch ein 20 Prozent Schild in Cronenberg. Und generell sollte man das wieder fahren. So wurde nach Jahren eine vergessene Strecke wiedergefunden.
Der Weg dorthin war bekannt durch die Remscheid Fahrt. Erinnere Dich bitte - liebes cut-up - von der schwierigsten 40 Kilometer Runde einer Radtourenfahrt - lange her. Cronenberg liegt auf dem Weg. Mit der wunderschönen Kohlfurther Brücke. Und einer Straßenbahn im alten Stile der Kindheit von Halbgöttern.
Aphro Child probierte es erst von Kohlfurth nach Cronenberg die limousinenbreite Straße hinauf und den kleinen Hammer hinunter. Um dann umzukehren, und dann Kleinenhammer hinauf und als Tretroller den Cronenberg hinunter. Und um dann von der idyllischen Brücke den 20 Prozent Weg zu suchen. Erkennen konnte Aphro Child nix. Es ging im Blindflug „das war der Weg“. Naja, so viel Auswahl gibt es nicht. Es klappte sogar trotz Zweifel beim ersten Versuch. Dabei war nicht das fehlende 20 Prozent Schild die Verwirrung - nur reine Wegselbstzweifel, doch was übersehen zu haben, an Weggabelung - oder Wegbeginn an der Brücke schon. Drei Verfahrer pro unbekannter Tour, so ist Aphro Childs Motto.
Halb des Weges - Oberkohlfurth hinaus - war es aus mit dem Selbstzweifel. Ohne Wissen war sich Aphro Child sicher. Jetzt war es daran - so wusste Aphro Child noch - sich darauf einzustellen, dass, wenn die Häuser kommen, Berghausen, es steil wird. Zwischendurch - fast ganz unten - und fast ganz oben - stellten sich mal zwei gefährlichste Maschinen ab - mitten im Weg - um sich zu unterhalten. Am Ende sogar mit aussteigen. In der Steigung rumfahren - enge Straße - unangenehm - wenn die gefährlichste Maschine der Welt wieder Treibstoff nutzt. Im Ort vermutete Aphro Child das Hochprozentschild - irgendwo - irgendwann - doch es kam nicht.
Aphro Child empfiehlt cut-up den Weg. Denn oben ist immer noch das Büdchen, welches Aphro Child früher als Erfrischungsstelle benutzte. Es ist direkt am Ende der Steigung. Einfach klasse.
Aphro Child suchte dann noch ein weiteres Stück, was es nicht mehr fand, oben, auf dem Plateau. Egal - das Kind fuhr zurück, um die wiedergefundene Steigung herunter zu langsam zu fahren. Und bei der Abfahrt - noch oben im Ort - da sah es das: das Schild. Es ist nämlich bei der Abfahrt angebracht. Nur wer runter fährt, erfährt wie steil es sein soll. Ob es je die 20 Prozent sein soll vermutet Aphro Child nicht. Das ging dann auf der weiteren Abfahrt durch den Kopf. Als abgeleitetes Denken, dass die schwerste Steigung der Gegend, Solingen Grünscheid, nur 19 Prozent haben soll in der Spitze.
Einerlei - Hauptsache glücklich fuhr Aphro Child zurück zur Brücke. Dann noch den unangenehmen Ketzberg hinauf über einen Waldweg - Untenketzberg. Mit Nässe auf dem Weg - leichtem Reisig - manchmal Steilheit - enge Wegführung. Ein Weg den Aphro Child nun fahren kann - durch das Training - Höhepunkt dabei Neandertal-Runde. Der Rest des Weges ist oft zum rollen. Den kann cut-up dann genießen, wenn es da mal fährt. Die Ausdauer stimmt - Rheinufer ja - da ist das Monster nicht ermüdet.
Der Rest der Woche war und wird: Sonntag Ruhetag - Montag Trainingsstrecke - Dienstag Radbahn - Neersener Schloss - Meerbusch über Stück Route 793 - Mittwoch Regentag ohne Regen - Aphro Child war krank - Schwäche war die Krankheit – Thors Tag Cronenberg alt-neo - Freitag wird vom Wildentenfang zum Entenfang - Samstag unklar, irgendwas Steigungiges - Sonntag Uschi 100 - Klassikerausfahrt im Girlscamp - mit hundert Kilometern - die zu viel bekannte Strecke der Extra-Ausfahrt für alte Fahrradteile.
Gutes Training bis zur cut-Runde im Oktober!
Aphro Child freut sich darauf!
Aphro Child
cut: Vielen Dank für den schönen Beitrag, lieber Sohn der Aphrodite. Nur diese Berichte von Krankheit, die höre ich nicht gerne. Immer schön aufpassen! Und gute Besserung!

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