Freitag, 8. Januar 2010
Der King
cut, 09:48h
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Freitag, 1. Januar 2010
2010
cut, 01:37h

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Sonntag, 20. Dezember 2009
Machet die Tore weit
cut, 16:46h

Nicht von heute - aber am richtigen Ort
So ändert sich das: Machet die Tore weit, Kantatenmesse, Klosterkirche der Franziskaner, Düsseldorf. Vorspiel: Polonaise + Double + Polonaise, von J. S. Bach, aus der Orchestersuite h-moll. Kantate: Machet die Tore weit, von G.F. Telemann, für Soli, Chor und Orchester. Nachspiel: Menuet + Badinerie. Wieder von J. S. Bach aus der Orchestersuite h-moll. Mit dem Apollo-Chor Salve Musica e. V. Düsseldorf.
Da ich keine Ahnung habe, kann ich die Güte der Aufführung nicht beurteilen. Gefallen hat es mir allerdings sehr gut. Tatsächlich.

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Montag, 2. November 2009
Allerheiligen und Allerseelen
cut, 10:07h
Und so weiter. Im November kommt es da ja immer knüppeldick. Sicher alles schön und gut und richtig. Und vor dem Thema weglaufen bringt ja auch nix. Im Gegenteil.
Schlägt mir aber trotzdem aufs Gemüt. Kann da bislang wenig dran ändern. Da heißt es dann: Zähne zusammenbeißen und durch. Der nächste Frühling kommt bestimmt ...
Schlägt mir aber trotzdem aufs Gemüt. Kann da bislang wenig dran ändern. Da heißt es dann: Zähne zusammenbeißen und durch. Der nächste Frühling kommt bestimmt ...

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Donnerstag, 30. Juli 2009
Uneigentliche Gesellschaft
cut, 00:34h
Ich darf mal den Papst zitieren. Aus seiner Enzyklika Spe Salvi*. Spe salvi facti sumus – auf Hoffnung hin sind wir gerettet. Vor der zitierten Stelle spricht er über die Menschen, die als Glieder der einen Kirche Brüder und Schwestern geworden seien.
"Wenn der Hebräer-Brief davon redet, daß die Christen hier keine bleibende Stadt haben, sondern die künftige suchen (vgl. Hebr 11, 13-16; Phil 3, 20), so ist dies alles andere als Vertröstung auf die Zukunft: Die gegenwärtige Gesellschaft wird von den Christen als uneigentliche Gesellschaft erkannt; sie gehören einer neuen Gesellschaft zu, zu der sie miteinander unterwegs sind und die in ihrer Wanderschaft antizipiert wird."
Das kann man natürlich so oder so interpretieren. Aber egal. Interessant. Und uneigentliche Gesellschaft gefällt mir.
*Habe ich gerade gelesen. Aus bestimmten Gründen. Völlig unwichtig ... Und uninteressant noch dazu ...
"Wenn der Hebräer-Brief davon redet, daß die Christen hier keine bleibende Stadt haben, sondern die künftige suchen (vgl. Hebr 11, 13-16; Phil 3, 20), so ist dies alles andere als Vertröstung auf die Zukunft: Die gegenwärtige Gesellschaft wird von den Christen als uneigentliche Gesellschaft erkannt; sie gehören einer neuen Gesellschaft zu, zu der sie miteinander unterwegs sind und die in ihrer Wanderschaft antizipiert wird."
Das kann man natürlich so oder so interpretieren. Aber egal. Interessant. Und uneigentliche Gesellschaft gefällt mir.
*Habe ich gerade gelesen. Aus bestimmten Gründen. Völlig unwichtig ... Und uninteressant noch dazu ...

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Samstag, 27. Juni 2009
Abgang
cut, 20:06h
Also. Das gefällt mit nicht. Wenn die Stars der eigenen Jugend abtreten. Zwar nicht meine Musik. Nie gewesen. Damals nicht und heute auch nicht. Und auch nicht meine TV-Serie. Gefällt mir aber trotzdem nicht. Und beschäftigt mich auch.
50 war mal ein biblisches Alter. So weit weg wie Alexander der Große. Heute denkt man eher: "Hey, zu früh für den Abgang, so ein Mist." Ein Gedanke zumindest in my generation*.
Gott sei Dank, man ist ja tatsächlich noch ein paar Jahre jünger. Aber zu sehen ist das halbe Jahrhundert doch schon ganz gut. Hat sich was mit dem Tod in Babylon. Unsterblich war früher. Zumindest in dieser Welt hier.
Kann daher schon verstehen, warum man da so einen Aufstand drum macht. Geht um uns selber. Um das eigene finale Good Bye. Und da es einen dann andererseits doch nicht wirklich selbst betrifft, da redet es sich leichter darüber. So wie jetzt auch gerade hier.
*Auch nicht meine Musik ... Und außerdem alte Säcke ... Bin ich weit von entfernt ... Puh ...
50 war mal ein biblisches Alter. So weit weg wie Alexander der Große. Heute denkt man eher: "Hey, zu früh für den Abgang, so ein Mist." Ein Gedanke zumindest in my generation*.
Gott sei Dank, man ist ja tatsächlich noch ein paar Jahre jünger. Aber zu sehen ist das halbe Jahrhundert doch schon ganz gut. Hat sich was mit dem Tod in Babylon. Unsterblich war früher. Zumindest in dieser Welt hier.
Kann daher schon verstehen, warum man da so einen Aufstand drum macht. Geht um uns selber. Um das eigene finale Good Bye. Und da es einen dann andererseits doch nicht wirklich selbst betrifft, da redet es sich leichter darüber. So wie jetzt auch gerade hier.
*Auch nicht meine Musik ... Und außerdem alte Säcke ... Bin ich weit von entfernt ... Puh ...

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Samstag, 23. Mai 2009
Dann mal
cut, 15:42h
Der Plan: 1Mann, 1Ball, Fooortuna.
(So, jetzt funktioniert der Link ... Wunder der Technik ...)
Update: Na also, geht doch!
(So, jetzt funktioniert der Link ... Wunder der Technik ...)
Update: Na also, geht doch!

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Mittwoch, 20. Mai 2009
Suff
cut, 11:03h

Einer geht noch
Verbluten oder verblöden. Beliebte Alternative in diesen Kreisen. Also bei aktiven Alkis. Aber vielleicht ist das ja auch nur ein kontrollierter* Trinker. Wir wissen es nicht. Man kann übrigens auch nach der Verblödung noch verbluten. Umgekehrt dagegen funktioniert das nicht!
*Kontrolliertes Trinken funktioniert nicht.

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Dienstag, 14. April 2009
Der Tod fährt mit
cut, 23:57h

Railway to hell
Irgendwo zwischen Münster und Osnabrück. Im IC Nordfriesland. Oder Ostfriesland. Was weiß ich. Der Lautsprecher knistert. Durchsage:
„Sollte ein Arzt oder Nothelfer im Zug sein, bitte kommen sie in den Wagen Nummer 9. Ich wiederhole, sollte ein Arzt oder ein Nothelfer im Zug sein, bitte kommen sie in den Wagen mit der Ordnungsnummer 9. Danke.“ Knistern.
Wagen Nummer 9 ist der hier. Ein Notfall also. Darum die Hektik da hinten.
Aber ein Arzt ist dann sofort da. Sind ja auch genug Leute im Zug. Und glücklicherweise spielt sich das Drama ein Stück weit entfernt ab. Im Rücken von mir. Kriege davon, Gott sei Dank, also eigentlich nichts mit. Ein großes Drama ist es für uns Mitreisende eh nicht. „Ui, der sieht aber nicht gut aus.“ Ansonsten läßt man sich von der Sache nicht weiter stören. „Herzmassage?“ ... „Quatsch!“ ... „Kreuz ist Trumpf!“ ... Alles ganz zivilisiert. Sehr vernünftig.
Nur diese ältere Dame. Typ Studienrätin im Ruhestand bei sehr ordentlicher Pension. Mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelkind auf dem Weg nach Sylt. Die schaut interessiert zu. Mit einem Lächeln im Gesicht. Der gehts gut. Da lebt sie auf. Man sieht es ihr an. Wieder einer, der wahrscheinlich vor ihr ins Gras beißt. Das hebt die Stimmung. Ihren Alten hat sie wahrscheinlich auch schon glücklich unter der Erde. Darauf noch ein Gläschen von dem guten Roten. Später. In dieser Bar mit Blick auf das Meer. Selber ist man ja noch lange nicht dran.
In Osnabrück bringen sie den Mann raus. Auf einer Trage.
Und dann geht die Fahrt auch schon weiter. Auf nach Bremen. Nur zehn Minuten später als geplant. Der Zugchef entschuldigt sich über den knisternden Lautsprecher dafür. Egal. Geschenkt. Ich komme trotzdem pünktlich an.

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Donnerstag, 12. März 2009
Gastbeitrag IX: Gedankensplitter Spring 2009!
cut, 23:29h
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