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Sonntag, 15. Juli 2007
Don't let the bastards grind you down
cut, 00:30h
Don't let the bastards grind you down, Illegitimi non carborundum, Dog Latin, bekannt geworden durch General Joseph W. Stilwell, US-General, 1883 - 1946. Mit was man sich manchmal beschäftigen muss...
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Freitag, 13. Juli 2007
Namen sind Schall und Rauch
cut, 23:22h


Cut-up heißt Cut-up. Benannt nach dem u.a. von mir ehemals herausgegebenen Fanzine Cut-up. Da das Magazin gänzlich erfolglos war, wurde es innerhalb kürzester Zeit wieder eingestellt. Besser gesagt, es ist unbemerkt von der Welt, friedlich entschlummert. Die Bilder zeigen Vorder- und Rückseite der ersten Ausgabe aus dem Jahr 1998. Orientiert an der stilistisch leider sehr brutalen und unsensiblen Crust-/Grind-Szene dieser Tage.
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Freitag, 13. Juli 2007
Rhein
cut, 01:12h

Eine gescheite Stadt braucht einen ordentlichen Fluss. Das ist bekannt. Hier ist das der Rhein. Wer einmal längere Zeit am Main gelebt hat, der weiß, was ich meine. Kein Vergleich. Wo soll man als Mann in der Nacht denn sonst hingehen, um zu pinkeln? Dabei wird man dann ganz nachdenklich. Kurzum, ein Fluss muss sein. Und glücklich, wer am Rhein wohnt.
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Pornobildchen im Blog der TAZ
cut, 12:46h
Bin schon etwas erstaunt. Da denkt man an nichts Böses... Ja, geht denn das? Ts, ts, ts. Ist aber sicher nur Kunst. Und wahrscheinlich schon ein alter Hut. Mir fällt das aber erst jetzt auf. Der Link hier geht nur zur Eingangsseite dieser unzähligen TAZ-Blogs. Wer sehen will, der muss suchen. In diesem Schröder & Kalender Blog. Schröder ist wohl dieser März-Verlags Opa. Dem fällt auch nichts Neues mehr ein.
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Donnerstag, 12. Juli 2007
Waschsalon
cut, 01:38h

In diesem Ladenlokal war einmal der einzige Waschsalon Aschaffenburgs. Und damit für einige Jahre mein Stammwaschsalon. Eigentlich war der Laden immer ganz gut besucht. Insbesondere am Wochenende. Irgendwann hat er dann aber trotzdem geschlossen. Der Inhaber war ein schon etwas älterer und redseliger Herr. Und obwohl er dort in aller Regel nichts zu tun hatte, war er doch fast ständig vor Ort. Hinten im Laden hatte er ein winziges verschließbares Zimmerchen. Dort saß er, trank Bier oder spielte mit seinen Modellautos. Gerne unterhielt er sich mit seinen Kunden oder rauchte mit ihnen eine Zigarette vor der Tür. Nachdem der Waschsalon ganz überraschend geschlossen hatte, stand der Laden erst einmal leer. Dann folgte das Wettbüro. Und nun wird ein Mieter gesucht.
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*** Gratis *** Gratis *** Gratis *** Gratis ***
cut, 20:19h
Um nicht Umsonst zu schreiben. Da schließe ich mich aber gerne an. Das Grundgesetzt, beim Bundestag zu bestellen. Gratis und Versandkostenfrei. Schnell, solange es noch gilt.
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Willkür
cut, 02:30h
Von Herrn Anje willkürlich zugespielt bekommen. Acht willkürliche Dinge oder Eigenschaften über mich. Mein Gott. Blogwillkür. Aber mein preußisches Bloggerethos zwingt mich, wahrheitsgemäß zu antworten:
1. Intelligent.
2. Gebildet.
3. Attraktiv.
4. Sportlich.
5. Vermögend.
6. Musikalisch.
7. Charismatisch.
8. Bescheiden.
Leider nur acht. Daher muss ich jetzt aufhören. Das Gegenteil könnte aber auch stimmen. Weiterreichen tu ich das nicht. Gemäß den mathematischen Grundlagen des exponentiellen Wachstums werden die Fragen wahrscheinlich gerade auch schon irgendwo in einem Raumschiff auf dem Flug von der Andromeda-Galaxie M31 nach Perseus A beantwortet. Wer mag, der kann sich natürlich bedienen.
1. Intelligent.
2. Gebildet.
3. Attraktiv.
4. Sportlich.
5. Vermögend.
6. Musikalisch.
7. Charismatisch.
8. Bescheiden.
Leider nur acht. Daher muss ich jetzt aufhören. Das Gegenteil könnte aber auch stimmen. Weiterreichen tu ich das nicht. Gemäß den mathematischen Grundlagen des exponentiellen Wachstums werden die Fragen wahrscheinlich gerade auch schon irgendwo in einem Raumschiff auf dem Flug von der Andromeda-Galaxie M31 nach Perseus A beantwortet. Wer mag, der kann sich natürlich bedienen.
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Mittwoch, 11. Juli 2007
Keine (Welt-)Kultur in Heidelberg
cut, 00:38h

Der Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner ist über die erneute Entscheidung der UNESCO, seine Stadt nicht als Weltkulturerbe anzuerkennen, enttäuscht. Die Universitätsstadt war bereits im Jahr 2005 mit einem ersten Antrag gescheitert.
Kein Wunder. Und völlig zu Recht. So lesen wir bei Herrn Enpunkt aus Karlsruhe:
Seien wir ehrlich: Seit das Autonome Zentrum im letzten Jahrhundert (so lang ist das schon her!) seine Pforten schließen musste, war in Heidelberg nicht mehr viel los.
Das konnte nichts werden. Ganz klar. Damals, im Februar 1999, war es so weit. Die Bagger an der Alten Bergheimer Straße 7a rückten unter Polizeischutz an und machten das AZ vor den Augen der Anwesenden Betreiberinnen und Betreiber dem Erdboden gleich. In den Jahren zuvor bin ich selber immer mal wieder dort gewesen. Auch bei den Veranstaltungen gegen den Abriss. So auch am 6. Februar 1999, der dritten AZ-Demonstration mit mehr als 1200 Teilnehmern. Umsonst. Nach fast acht Jahren das Ende. Endgültig und ohne Ersatz.
Dem offiziellen Heidelberg ist das egal. Damals wie heute. Zitat aus Heidelberg Online:
Heidelberg gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Das harmonische Ensemble von Schloss, Altstadt und Fluss inmitten der Berge inspirierte bereits die Dichter und Maler der Romantik und fasziniert auch heute Millionen von Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt.
Und immer so weiter. Die Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands hätte sicher ein bisschen mehr Farbe verdient. Klar, daran hat es bei der UNESCO wohl nicht gelegen, aber ich habe den Abriss als echten Verlust für die Region erlebt. Keine Frage.
Vor gut zwei Jahren bin ich noch einmal in Heidelberg gewesen. Natürlich hab ich auch nachgesehen, wie es heute an der Stelle des ehemaligen AZ so aussieht. Traurig. Nichts erinnert mehr an das Zentrum. Sehr schade. War ein guter Ort. Von wegen Weltkulturerbe. Lokale Kultur. Das wäre doch schon mal was. Dann klappt das auch mal mit der (Welt-)Kultur.
Die traurigen Reste des AZ finden sich hier.
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Pictures Of Starving Children Sell Records
cut, 03:20h
Und nicht nur hungernde Kinder und Armut, auch andere Katastrophen sind immer mal wieder eine feine Sache. Glücklicherweise ist die Auswahl daran ja recht groß. Bob und Bono. Oder wie sie alle heißen. Live-Aid, Live-8 oder Live-Earth. Was weiß ich. Starvation, Charity And Rock & Roll. Lies & Traditions. Die LP von Chumbawamba gab es 1986 übrigens für 3,99 britische Pfund. Mal sehen, was wir in weiteren zwanzig Jahren zu feiern haben. Make Poverty History. Schön wärs ja. Insbesondere im Show-Business. Da scheint die Dürftigkeit ja nun wirklich groß. Und mit meinem Beitrag bin ich dann auch etwas fixer.
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Montag, 9. Juli 2007
Garten
cut, 23:24h

In voller Blüte
So sieht es im Garten heute leider nicht mehr aus. Verblüht. Dafür wächst alles. Wie der Teufel. Der Regen. Daher habe ich heute auch den Rasen gemäht. In einer Pause. Einer Regenpause. Den Rasen, den ich im Frühling gesät habe. Auch der wächst bei dem Wetter. Wie verrückt. Im Winter ist ja der große Kirschbaum gefällt worden. Vom Fachmann. Ab einer gewissen Größe kann man das selber einfach nicht mehr. Der kleinere Apfelbaum auch. Nur ein kleiner Pflaumenbaum ist noch da. Der Kirschbaum war einfach zu groß. Er stand in keiner Relation mehr zu der Größe des Gartens. Der Apfelbaum war zu alt. Morsch. Angefressen. Dem Pflaumenbaum ist das bekommen. Alleine im Licht. Daher sollte es mal wieder für einen Pflaumenkuchen reichen. Beim Bäumefällen wurde der Rasen ruiniert. Also musste er neu gesät werden. Von mir. Der Garten gefällt mir. Sogar die Gartenarbeit. In Maßen. Das hätte ich auch nicht gedacht. Jetzt muss nur noch ein neuer Apfelbaum her. Einer mit Äpfeln für Kuchen.
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Rome Wasn't Burned In A Day
cut, 16:28h
Unter dieser Überschrift soll eine kleine Sammlung entstehen. Kleine Schritte auf dem langen Weg. Dinge, die die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen bringen. Und seien sie noch so klein. Denn, nie vergessen:Rome Wasn't Burned In A Day!
Und vielen Dank natürlich an Julian Cope für den schönen Titel.
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Sonntag, 8. Juli 2007
Boccia
cut, 16:31h

Eigentlich eine Beschäftigung für debile Greise, ehe sie endgültig in die Grube fahren. Aber heute will man hier damit ja immer noch zeigen, dass man zu leben weiß. Boule, Frankreich, Rotwein, Savoir-vivre. Bekannte Sache. Ganz klar.
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Samstag, 7. Juli 2007
This is Flingern - Not L.A.
cut, 17:29h
This is Flingern - Not L.A.
Flingern-Festival #9
7. und 8. September 2007
AK-47, Kiefernstraße 23
40233 Düssseldorf-Flingern
Und auch nicht Boston. Aber wenn wir schon mal bei Flingern sind. Das Flingern-Festival. Hingehen lohnt. Wie immer, wenn es heißt: This is Flingern - Not L.A. Und auf dieser lausigen Homepage finden sich weitere Infos: http://www.turbopack.de/ak47. Hoffentlich gibt es da bald noch ein paar Takte mehr. Oder hab ich was übersehen? Aber, ich bin optimistisch. Wird sicher toll.
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Update:
This is Flingern - Not L.A.
Flingern-Festival #10
5. und 6. September 2008
Mehr Infos gibts hier.
Flingern-Festival #9
7. und 8. September 2007
AK-47, Kiefernstraße 23
40233 Düssseldorf-Flingern
Und auch nicht Boston. Aber wenn wir schon mal bei Flingern sind. Das Flingern-Festival. Hingehen lohnt. Wie immer, wenn es heißt: This is Flingern - Not L.A. Und auf dieser lausigen Homepage finden sich weitere Infos: http://www.turbopack.de/ak47. Hoffentlich gibt es da bald noch ein paar Takte mehr. Oder hab ich was übersehen? Aber, ich bin optimistisch. Wird sicher toll.
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Update:
This is Flingern - Not L.A.
Flingern-Festival #10
5. und 6. September 2008
Mehr Infos gibts hier.
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Fachmann
cut, 12:28h
Ja, sie gehen wieder. Doch noch nicht das Ende der Show. Nur ein kleiner Defekt. Für den Fachmann, also Leute wie mich, leicht zu beheben. Kinderspiel. Wenn man weiß, wie es geht. Nicht sehr schwer. Eigentlich. Und außerdem, na ja, gut, wollen wir ehrlich sein. Ich, Fachmann, Experte, Kindergeburtstag? Vielleicht doch etwas übertrieben. Woran es lag? Eine Kleinigkeit. Aber das werde ich jetzt nicht verraten. Das wirft dann doch kein ganz so gutes Licht auf meine Kennerschaft. Und vielen Dank auch an den echten Experten!

Damals, nach langem sparen gekauft. In einem kleinen Laden in Flingern. Nach gründlicher Suche. Den Hersteller gibt es nicht mehr (beziehungsweise den Geschäftszweig der Firma). Und nein, dafür habe ich die 10 kg Quarzsand nicht gebraucht.

Damals, nach langem sparen gekauft. In einem kleinen Laden in Flingern. Nach gründlicher Suche. Den Hersteller gibt es nicht mehr (beziehungsweise den Geschäftszweig der Firma). Und nein, dafür habe ich die 10 kg Quarzsand nicht gebraucht.
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